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Trends · 4. November 2026 · nzherald.co.nz

Neuseeländischer Tänzer Elvis Lopeti geht beim New-York-Marathon mit spontanen Tanzeinlagen viral

Von KI aus dem Bericht von nzherald.co.nz geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Der aus Neuseeland stammende tongaische Content Creator und Tänzer Elvis Lopeti wurde viral, nachdem er mitten im New-York-City-Marathon spontan zu tanzen begann – das 42-km-Rennen beendete er in knapp sieben Stunden.

Elvis Lopeti, ein in Neuseeland geborener tongaischer TikTok-Star und professioneller Tänzer, der unter anderem mit Rihanna und der Choreografin Parris Goebel aufgetreten ist, verwandelte den New-York-City-Marathon in einen viralen Moment, als er bei Kilometer 14 spontan eine Tanzeinlage hinlegte. In einem T-Shirt mit der Aufschrift „Tonga“ sagte Lopeti der New Zealand Herald, das Tanzen sei „völlig unvorbereitet“ gewesen und von der treibenden Musik und der Energie der Menge inspiriert. „Ich sollte während des Rennens eigentlich nicht tanzen, aber die Musik war mitreißend, und ich hatte einfach Lust darauf“, sagte er. „Ich werde diesen Leuten eine Show bieten.“

Die New Yorkerin Lindsay Carone filmte seine Moves vom Straßenrand aus und erklärte ihn zum eigentlichen Gewinner des Marathons – ein Urteil, dem sich viele andere Kommentatoren im Netz anschlossen. Lopeti veröffentlichte zudem eigene Videos von seinem Lauf auf Instagram, die sich rasant verbreiteten.

Lopeti, der auch aus der Sendung Celebrity Treasure Island bekannt ist, sagte, ein Teil seiner Motivation sei gewesen, den Zuschauern etwas zurückzugeben, die über zehn Stunden lang in der Hitze am Straßenrand gestanden hatten. Sein bester Freund und ebenfalls aus Neuseeland stammender Tänzer Lance Savali wartete im Ziel auf ihn. Lopeti überquerte die Ziellinie in 6 Stunden, 56 Minuten und 44 Sekunden und belegte damit Platz 59.193 von 61.062 Läufern.

Er läuft seit zwei Jahren und hatte ursprünglich vor, den Marathon bereits im Vorjahr zu laufen, was ihm jedoch nicht gelang. Er rief alle dazu auf, den New-York-Marathon auf ihre Bucket-List zu setzen, und sagte, er wolle noch ein paar Tage in der Stadt verbringen, bevor er zurück nach Aotearoa – wie Neuseeland auf Māori heißt – fliegt.

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