Persook
Sport · 3. November 2026 · thenationalnews.com

Bayern-München-Trainer Vincent Kompany fehlt nach Diagnose einer Hirnhautreizung „Wochen“

Von KI aus dem Bericht von thenationalnews.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Bayern München hat bestätigt, dass Cheftrainer Vincent Kompany nach einem Zusammenbruch auf dem Trainingsgelände des Klubs und der Diagnose einer Hirnhautreizung „Wochen, nicht Tage“ ausfallen wird – kurz bevor die deutschen Meister in der Champions League auf Atlético Madrid treffen.

Bayern-München-Trainer Vincent Kompany brach auf dem Trainingsgelände des Klubs zusammen, woraufhin die deutschen Double-Sieger mit 2:2 gegen Arsenal remis spielten. Bei ihm wurde anschließend eine Hirnhautreizung diagnostiziert – eine Entzündung der Schutzhaut, die Gehirn und Rückenmark umgibt – und er wurde inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen.

Bayerns Sportvorstand Max Eberl bestätigte, dass der belgische Trainer „Wochen, nicht Tage“ an der Seitenlinie fehlen werde, und fügte hinzu: „Den Umständen entsprechend geht es ihm gut.“

Trotz des Ausfalls von Kompany an der Seitenlinie liefen die Ergebnisse des FC Bayern größtenteils positiv. Die Mannschaft gewann mit 3:1 auswärts beim SC Freiburg und schoss anschließend im DFB-Pokal den 1. FC Magdeburg mit 6:1 ab. Am Wochenende kam es zu einem 2:2-Unentschieden in der Bundesliga gegen Titelrivale Borussia Dortmund – einem Spiel, in dem der frisch gekrönte Ballon-d’Or-Gewinner Harry Kane einen Elfmeter verschoss.

Vor dem vierten Spieltag steht Bayern bereits mit zwei aufeinanderfolgenden Unentschieden in der Champions League zu Buche und reist nun in die spanische Hauptstadt, um gegen Atlético Madrid – Halbfinalist der vergangenen Saison – anzutreten. Es ist eine Partie, die sowohl die Kadertiefe als auch die Fähigkeit des Trainerstabs testen wird, die Mannschaft in Kompanys weiterer Abwesenheit zu führen. Der Klub hat über Eberls Einschätzung „Wochen, nicht Tage“ hinaus keinen konkreten Zeitplan für seine Rückkehr genannt.

Ganze Meldung ansehen Original lesen

Mehr aus dieser Ausgabe