Guillaume Canets „Karma“ startet in französischen Kinos – sein letzter Film mit Marion Cotillard
Der Thriller „Karma“ des französischen Regisseurs Guillaume Canet mit Marion Cotillard als Frau, deren verborgene Vergangenheit ans Licht kommt, als in einem spanischen Dorf ein Kind verschwindet, startet am 21. Oktober in den französischen Kinos – laut Canet seine letzte gemeinsame Arbeit mit Cotillard als Paar.
„Karma“, ein von Guillaume Canet geschriebener und inszenierter Drama-Thriller, ist am 21. Oktober 2026 in den französischen Kinos gestartet. Neben Marion Cotillard spielen Denis Ménochet und Leonardo Sbaraglia mit. Die Handlung spielt in einem kleinen Dorf an der Nordküste Spaniens und folgt Jeanne, die versucht, mit ihrem Partner Daniel – einem Mann, der nichts von ihrer belasteten Vergangenheit weiß – ein neues Leben aufzubauen. Als ihr sechsjähriger Patensohn Mateo auf mysteriöse Weise verschwindet, kommen die Geheimnisse ihrer Vergangenheit ans Licht. Der Film dauert zwei Stunden und zwanzig Minuten. Canet hat „Karma“ öffentlich sowohl als „eine wahre künstlerische Hommage“ an Cotillards Talent beschrieben als auch als den letzten Film, den die beiden als Paar gemeinsam drehen werden, nach ihrer langjährigen privaten und beruflichen Partnerschaft. Der Film erhielt eine gemischte bis positive Kritik – eine Pressebewertung von 2,9 von 5 – aber eine starke Publikumsbewertung von 4,1 von 5 auf AlloCiné. „Karma“ war am selben Tag einer von fünf großen Filmstarts in Frankreich, neben James Watkins' „Clayface“ (ein DC-Ursprungsfilm) und „Wicker“ mit Olivia Colman und Alexander Skarsgård, womit der 21. Oktober zu einem der geschäftigsten Starttermine der französischen Herbst-Kinosaison wurde.
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