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New York · 31. Oktober 2026 · chalkbeat.org

New York City hat 335 unterbesetzte Schulen – packt Bürgermeister Mamdani die Krise an?

Von KI aus dem Bericht von chalkbeat.org geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Eine Analyse von Chalkbeat zeigt, dass sich die Zahl der New Yorker Schulen mit weniger als 250 Schülern in 25 Jahren verachtfacht hat, auf inzwischen 335. Die Stadt hat insgesamt knapp 2 Milliarden Dollar für Budgetschutzmaßnahmen für schrumpfende Schulen ausgegeben. Bürgermeister Mamdani und Schulkanzler Samuels erproben in fünf Bezirken einen von den Gemeinden getragenen Zusammenschluss, haben aber keinen stadtweiten Zeitplan festgelegt.

Eine Analyse von Chalkbeat New York zeigt, dass es in New York City inzwischen 335 Schulen mit weniger als 250 Schülern gibt – eine Verachtfachung gegenüber 42 solchen Schulen vor 25 Jahren. Im selben Zeitraum ist die stadtweite Zahl der Schüler an öffentlichen Schulen um 187.000 gesunken, und es wird erwartet, dass dieser Rückgang in den kommenden zehn Jahren in ähnlichem Tempo weitergeht.

Seit 2020 hat die Stadt insgesamt knapp 2 Milliarden Dollar für eine „Hold-harmless“-Politik ausgegeben, die schrumpfende Schulen vor Budgetkürzungen infolge sinkender Schülerzahlen schützt – obwohl die Zahl der Schulleiter seit 2010 um 11 Prozent und die der stellvertretenden Schulleiter um 31 Prozent gestiegen ist.

Bürgermeister Zohran Mamdani und Schulkanzler Kamar Samuels setzen auf einen von den Gemeinden getragenen Ansatz statt auf Vorgaben von oben: Samuels hat in fünf Bezirken Arbeitsgruppen eingerichtet, die freiwillige Zusammenlegungspläne entwickeln sollen. Für eine stadtweite Ausweitung wurde jedoch kein Zeitplan genannt.

Befürworter von Zusammenlegungen argumentieren, dass sie den Schulen ermöglichen würden, mehr fortgeschrittene Kurse, umfangreichere Kunst- und Sportprogramme sowie eine stärkere demografische Durchmischung anzubieten. Kritiker warnen, dass die Ausweitung eines derart politisch sensiblen Prozesses auf Hunderte von Schulen enormes politisches Kapital und administrative Kapazitäten erfordern würde, die die Stadtregierung bislang nicht aufgebracht hat.

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