Japan ersetzt JLOX durch unbegrenzten 50-Prozent-Filmrabatt – setzt aber hohe Mindestgrenze
Von KI aus dem Bericht von furtherandbetter.substack.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Japan hat im Rahmen seiner IP360-Strategie einen neuen, unbegrenzten Produktionsrabatt von 50 Prozent eingeführt, der vom Handelsministerium überwacht wird – doch eine Mindestbudgetgrenze von 800 Millionen Yen schürt Befürchtungen, dass unabhängige Filme und Koproduktionen außen vor bleiben.
Japan hat seine internationalen Produktionsanreize im Rahmen der nationalen Strategie IP360 überarbeitet und das JLOX-Programm durch ein neues Programm ersetzt, das vom japanischen Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) überwacht wird.
Das Programm bietet einen unbegrenzten Rabatt von 50 Prozent auf qualifizierende Ausgaben in Japan und soll große internationale Produktionen anziehen und Japans Position als Standort für Großbudget-Projekte stärken.
Allerdings sorgt eine Mindestbudgetgrenze von 800 Millionen Yen für erhebliche Besorgnis in der Branche, da sie unabhängige Filme und Koproduktionen weitgehend ausschließt.
Alex Boden, Produzent von „Tokyo Vice“, warnte, dass die hohe Schwelle bedeute, dass lokale Teams die Erfahrung verlieren würden, die eine breitere Palette internationaler Drehs sonst bieten würde. Kritiker verweisen zudem auf unklare Zulassungskriterien, die die Produktionsplanung erschweren.
Die Reform ist Teil einer umfassenderen nationalen Initiative: Die Regierung von Premierministerin Sanae Takaichi hat sich bis 2040 ein Ziel von mehr als 2,3 Billionen US-Dollar an öffentlichen und privaten Investitionen gesetzt, wobei IP360 Japans Exporte von Inhalten bis 2033 auf 127 Milliarden US-Dollar steigern soll.




