Persook
London · 5. November 2026 · london.gov.uk

Themse-Brücken in der Krise: Londoner Assembly nimmt fünf Jahre Instandhaltungsversäumnisse erneut unter die Lupe

Von KI aus dem Bericht von london.gov.uk geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Der Verkehrsausschuss der London Assembly befasste sich am 3. November 2026 erneut mit der Instandhaltung der Themse-Straßenbrücken: Hammersmith Bridge und Albert Bridge sind weiterhin für den Fahrzeugverkehr gesperrt, mehrere weitere Brücken unterliegen Gewichtsbeschränkungen.

Der Verkehrsausschuss der London Assembly (London Assembly Transport Committee) widmete sich am 3. November 2026 erneut einem der drängendsten Infrastrukturprobleme Londons. Bei einer Sitzung im City Hall prüfte der Ausschuss, welche Fortschritte seit seinem richtungsweisenden Bericht von 2021 bei der Instandhaltung der Themse-Straßenbrücken erzielt wurden.

Fünf Jahre später sind Hammersmith Bridge und Albert Bridge weiterhin für den Fahrzeugverkehr gesperrt, während Tower Bridge, Richmond Bridge und Vauxhall Bridge allesamt mit einer Gewichtsbeschränkung von 18 Tonnen belegt sind, die die zulässigen Fahrzeuge einschränkt. Umwelteinflüsse beschleunigen den Verschleiß der überwiegend im 19. Jahrhundert für deutlich geringere Verkehrslasten errichteten Bauwerke.

Die Sperrung der Hammersmith Bridge geht auf Mikrorisse in gusseisernen Lagersockeln zurück, die „höchstwahrscheinlich durch eine Hitzewelle verursacht“ wurden, während der Zustand der Richmond Bridge auf „Verwitterung, Wassereintritt, Temperaturschwankungen und die Einwirkung des gezeitenabhängigen Flussmilieus“ zurückgeführt wird. Häufigere Extremwetterereignisse dürften die strukturelle Alterung künftig noch verstärken.

Der Ausschuss hörte eine Reihe von Expertinnen und Experten an, darunter Simon Latham von der City Bridge Foundation, Vertreter des Royal Borough of Kensington and Chelsea und des London Borough of Hammersmith and Fulham sowie Satbir Gill von der London Technical Advisors Group. Medienvertreter und die Öffentlichkeit waren zur Teilnahme eingeladen; die Sitzung war zudem per Webcast und auf YouTube zu verfolgen.

Ganze Meldung lesen Original lesen

Mehr aus dieser Ausgabe