Selenskyj und Erdoğan vereinbaren Wiederbelebung des Getreidekorridors im Schwarzen Meer
Von KI aus dem Bericht von aa.com.tr geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan haben sich in Istanbul darauf verständigt, an der Einrichtung eines neuen Getreidekorridors im Schwarzen Meer zu arbeiten; Erdoğan kündigte an, die Frage gegenüber der russischen Seite anzusprechen, während US-Außenminister Rubio die türkischen Vorschläge prüft.
Bei einem Treffen in Istanbul am Internationalen Tag des Schwarzen Meeres einigten sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan darauf, gemeinsam auf die Einrichtung eines neuen Getreidekorridors im Schwarzen Meer hinzuwirken, um die zivile Schifffahrt und die Ernährungssicherheit zu schützen. Selenskyj erklärte: „Heute habe ich mit Präsident Erdoğan eine Vereinbarung erzielt, am Getreidekorridor im Schwarzen Meer zu arbeiten.“ Erdoğan warnte, Angriffe auf zivile Schiffe im Schwarzen Meer seien unabhängig davon, wer sie verübe, nicht hinnehmbar, und kündigte an, das Thema nach seinen Gesprächen mit Selenskyj gegenüber der russischen Führung anzusprechen. Die beiden Staatschefs erörterten konkrete Ideen und Vorschläge sowohl zur Ernährungssicherheit als auch zu zivilen Schifffahrtsrouten.
US-Außenminister Marco Rubio bestätigte am Rande des G20-Treffens in Atlanta unabhängig davon, dass Washington Vorschläge – darunter auch den der Türkei – prüfe, um Getreidelieferungen durch das Schwarze Meer zu erleichtern. Die Entwicklung erfolgt im Rahmen umfassenderer diplomatischer Bemühungen, einen Konflikt zu stabilisieren, der die globalen Getreidemärkte seit Russlands umfassender Invasion der Ukraine schwer beeinträchtigt hat.
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