Persook
KI · 4. November 2026 · japantimes.co.jp

OpenAI-Mitarbeiter warnten jahrelang vor Sicherheitslücken, sagen Insider

Von KI aus dem Bericht von japantimes.co.jp geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

OpenAI-Mitarbeiter äußerten über Jahre hinweg intern Sicherheitsbedenken gegenüber der Unternehmensführung und dem Vorstand – bevor das Unternehmen im Oktober bekanntgab, ein verstecktes Aufnahmegerät in einem Konferenzraum der Führungsebene entdeckt zu haben.

Als OpenAI im Oktober bekanntgab, dass in einem Konferenzraum der Führungsebene ein verstecktes Aufnahmegerät gefunden worden war, zeigten sich viele ehemalige Mitarbeiter wenig überrascht. Laut fünf mit der Angelegenheit vertrauten Personen hatten einige OpenAI-Mitarbeiter bereits vor dem Start von ChatGPT Ende 2022 intern Bedenken hinsichtlich der Sicherheitspraktiken des Unternehmens geäußert.

Diese Mitarbeiter trugen ihre Sorgen direkt an die oberste Unternehmensführung und den Vorstand heran. Einige gewannen aus diesen Gesprächen den Eindruck, dass sich das Management stärker darauf konzentrierte, mit Wettbewerbern wie Google und Anthropic Schritt zu halten, als Sicherheitsschwächen zu beheben.

Die Bedenken gingen über Einzelvorfälle hinaus. Mitarbeiter argumentierten, die Kontrollen bei OpenAI seien so lax, dass Außenstehende – einschließlich ausländischer Regierungen – vergleichsweise leicht an sensible Informationen über die KI-Technologie des Labors gelangen könnten. Als Beispiel nannten die Quellen, dass jeder bei OpenAI mit Zugang zur Codebasis die technischen Details hinter vielen Projekten des Unternehmens einsehen könne.

Die Enthüllungen zeichnen das Bild einer Organisation, die wiederholt interne Warnungen vor Sicherheitslücken erhielt, diese jedoch nicht zur Priorität machte.

Ganze Meldung ansehen Original lesen

Mehr aus dieser Ausgabe