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Kultur · 31. Oktober 2026 · euronews.com

12. Internationale Buchmesse Baku vereint 32 Nationen im Zeichen der Literatur

Von KI aus dem Bericht von euronews.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Die 12. Internationale Buchmesse Baku brachte Schriftsteller aus 32 Ländern in die aserbaidschanische Hauptstadt, um zu zeigen, wie Literatur Kulturen, Sprachen und Generationen verbindet.

Die 12. Internationale Buchmesse Baku fand in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku statt und brachte Autoren und Verlage aus 32 Ländern zusammen, um die anhaltende Kraft der Literatur über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg zu feiern.

Zu den internationalen Teilnehmern zählte die iranische Schriftstellerin Parinoush Saniee, Autorin von „Das Buch des Schicksals“ – einem Roman über das Leben von Frauen inmitten politischer Umbrüche. Sie sprach über die universelle Wirkung menschlicher Geschichten: „Menschliches Leid, Lebensweisen, Themen und Probleme sind insgesamt sehr einflussreich für die Menschheit.“

Der britische Kinderbuchautor Darren Simpson hob hervor, wie Emotionen Grenzen überschreiten. Zu beobachten, wie Kinder aus verschiedenen Ländern sich auf identische Weise mit seinen Geschichten identifizierten, habe ihm „die universelle Natur vieler Gefühle rund um die Bedürfnisse der Menschen und ihren Wunsch nach Verbindung“ bestätigt.

Die aserbaidschanischen Schriftstellerinnen Reyhan Yusifgizi und Elmira Akhundova betonten, wie wichtig es sei, junge Leser zu erreichen. Akhundova bestand darauf: „Ein Buch muss unbedingt auf den Humanismus ausgerichtet sein.“

Die Messe fand vor dem Hintergrund des reichen literarischen Erbes Bakus statt, das vom mittelalterlichen Dichter Nizami Ganjavi bis zu zeitgenössischen aserbaidschanischen Stimmen reicht. Trotz des rasanten Aufstiegs digitaler Unterhaltung bekräftigte die Messe, dass gedruckte Bücher und persönliche literarische Begegnungen für den kulturellen Austausch weiterhin unverzichtbar sind.

Baku wird seit langem als Tor zwischen Ost und West beschrieben, und die Buchmesse spiegelt diese Rolle als Treffpunkt literarischer Traditionen aus aller Welt wider.

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