Georgiens „Guria“ gewinnt besten Film bei den Asia Pacific Screen Awards
Von KI aus dem Bericht von screendaily.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Bei der Verleihungszeremonie der 19. Asia Pacific Screen Awards an der Gold Coast in Australien wurde Georgiens bissige ländliche Komödie „Guria“ als bester Film ausgezeichnet, während auch thailändische und afghanische Regisseure Hauptpreise gewannen.
Die Verleihung der 19. Asia Pacific Screen Awards (APSA) fand am 30. und 31. Oktober 2026 im The Star Gold Coast in Australien statt und feierte die besten Filme aus dem asiatisch-pazifischen Raum.
Der georgische Regisseur Levan Koguashvili erhielt mit „Guria“ – einer bissigen Komödie, die im Westgeorgien der frühen 1990er-Jahre spielt und einem kämpfenden Haselnussbauern auf der Suche nach der Liebe folgt – den Preis für den besten Film. Der Film hatte beim Filmfestival von Venedig Premiere gefeiert.
Der thailändische Filmemacher Sompot Chidgasornpongse gewann den Preis für die beste Regie für „9 Temples to Heaven“, der in der Reihe Quinzaine des Réalisateurs in Cannes uraufgeführt worden war. Die afghanische Filmemacherin Shahrbanoo Sadat erhielt den Großen Preis der Jury für „No Good Men“, den Eröffnungsfilm der Berlinale.
Der myanmarische Regisseur Aung Phyoe erhielt eine besondere Erwähnung für „Fruit Gathering“, der zuvor den Hauptpreis in Karlovy Vary gewonnen hatte. „The Violinist“, eine Koproduktion aus Singapur und Spanien, wurde als bester Animationsfilm ausgezeichnet.
Darüber hinaus erhielten fünf Filmschaffende aus dem asiatisch-pazifischen Raum jeweils Entwicklungsstipendien in Höhe von 10.000 US-Dollar über den MPA-APSA-Academy-Filmfonds. Die Preisverleihung unterstrich die Vielfalt des Filmschaffens in der Region, mit Preisträgern aus Georgien, Thailand, Afghanistan, Myanmar und Singapur.
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