Dow steigt um 3 % und Gold übersteigt 4.000 US-Dollar, während die Angst an den Märkten schwindet
Von KI aus dem Bericht von riotimesonline.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Die Wall Street verzeichnete am 4. November 2026 eine breite Rally: Der Dow Jones Industrial Average stieg um 3,03 % auf 53.356 Punkte, während Gold auf 4.066 US-Dollar pro Feinunze kletterte, da Anleiherenditen und der Dollar nachgaben.
Die Wall Street verzeichnete am 4. November 2026 einen breiten Kursanstieg. Der Dow Jones Industrial Average schloss bei 53.356 Punkten, ein Plus von 3,03 %, und übertraf damit sowohl den S&P 500, der um 1,58 % auf 7.689 Punkte zulegte, als auch den Nasdaq Composite, der um 1,44 % auf 25.737 Punkte stieg. Der Volatilitätsindex VIX fiel um 20,26 % auf 16,61 Punkte und signalisierte damit einen deutlichen Rückgang der Nervosität unter Anlegern. Der große Vorsprung des Dow gegenüber dem Nasdaq deutete darauf hin, dass Käufer breit aufgestellte Unternehmen der „alten Wirtschaft“ gegenüber Technologiewerten bevorzugten – ein typisches Muster bei einer Erleichterungsrally.
Gestützt wurde die Bewegung von nachgebenden Anleihe- und Devisenmärkten. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank um 1,71 % auf 4,889 %, und der Dollarindex fiel um 0,59 % auf 101,262 Punkte. Gold, das von sinkenden Renditen profitiert, sprang um 3,23 % auf 4.066 US-Dollar pro Feinunze. Die wöchentlichen Daten der US-Energiebehörde EIA zeigten kommerzielle Rohölvorräte in den USA von 409,8 Millionen Barrel, ein Rückgang um 0,9 Millionen Barrel, während die Bestände an Destillaten um 3,6 Millionen Barrel auf 99,3 Millionen Barrel fielen – der stärkste Rückgang im Bericht.
Die Konjunkturdaten zeichneten ein gemischtes, aber robustes Bild. Der ADP-Bericht verzeichnete im Oktober 86.000 neue Stellen im Privatsektor, mehr als die erwarteten 69.000. Der ISM-Dienstleistungsindex sank von 54,9 auf 54,5, und das US-Handelsdefizit verringerte sich im September auf 105,0 Milliarden US-Dollar von zuvor 105,7 Milliarden US-Dollar.
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Zinsentscheidung der Bank of England am Donnerstag – der Leitzins liegt derzeit bei 3,75 % – sowie auf den brasilianischen Geldpolitikausschuss Copom, der am Mittwoch einstimmig den Selic-Leitzins bei 13,75 % beließ und damit eine Serie von fünf aufeinanderfolgenden Zinssenkungen beendete. Der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag, für den ein Konsens von 65.000 neuen Stellen erwartet wird, gilt als entscheidender Test der Woche für die Zinserwartungen der US-Notenbank Fed.
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