Samsung und SK Hynix verlieren 118 Milliarden Dollar: Südkoreas KOSPI bricht um 4 % ein
Von KI aus dem Bericht von fourweekmba.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Südkoreas zwei größte Chiphersteller haben am 5. November zusammen 118 Milliarden Dollar an Marktwert eingebüßt, nachdem Anleger befürchteten, ein von den Demokraten kontrollierter US-Kongress könnte die Regulierung von KI-Rechenzentren verschärfen und damit die Chipnachfrage dämpfen.
Südkoreas Aktienmarkt erlebte am 5. November 2026 einen schweren Ausverkauf, ausgelöst durch den Sieg der Demokratischen Partei bei den US-Zwischenwahlen. Anleger fürchteten, der neue, von den Demokraten geführte Kongress könnte die Regulierung von KI-Rechenzentren verschärfen und damit die Nachfrage nach den Hochleistungsspeicherchips (High-Bandwidth Memory) senken, die Samsung Electronics und SK Hynix liefern.
Bis zur Mittagszeit in Seoul war die SK-Hynix-Aktie um 8,4 % auf 1.279.000 Won gefallen, während Samsung Electronics um 5,7 % auf 205.500 Won nachgab – zusammen wurden damit rund 118 Milliarden Dollar an Marktwert vernichtet. Der breiter gefasste KOSPI-Index verlor zeitweise bis zu 5,2 %, bevor sich die Verluste auf rund 4,0 % verringerten.
Die Korea Exchange aktivierte um 10:16 Uhr Ortszeit einen Sell-Side-Trading-Sidecar, nachdem der KOSPI-200-Futures-Index stark gefallen war, und setzte den Programmhandel für fünf Minuten aus. Im Gegensatz dazu hatten die großen Wall-Street-Indizes über Nacht höher geschlossen.
Trotz des kurzfristigen Verkaufsdrucks hieß es in einer auf X verbreiteten Mitteilung von Meritz Securities, die Speicherchip-Bestellungen der Chiphersteller für 2027 und 2028 lägen weit über der Lieferkapazität und etwaige Verzögerungen durch den demokratischen Wahlsieg dürften den Angebotsmangel nicht wesentlich verändern.
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