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Gesundheit · 2. November 2026 · sciencedaily.com

Schallwellen durchbrechen Schutzschild des Gehirns und bekämpfen tödliche Tumore

Von KI aus dem Bericht von sciencedaily.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Forscher der University of Virginia haben eine Technik entwickelt, die fokussierten Ultraschall und mit microRNA beladene Nanopartikel nutzt, um die Blut-Hirn-Schranke zu durchdringen und mehrere krebstreibende Gene beim Glioblastom zu unterdrücken – mit verlängertem Überleben in Tierversuchen.

Wissenschaftler des University of Virginia Comprehensive Cancer Center haben unter der Leitung von Dr. Roger Abounader einen vielversprechenden neuen Ansatz zur Behandlung des Glioblastoms veröffentlicht – dem häufigsten und tödlichsten primären Hirntumor, der in den USA jährlich mehr als 13.000 Menschen tötet.

Die im Journal of Clinical Investigation veröffentlichte Strategie nutzt MRT-gesteuerten fokussierten Ultraschall, um winzige Mikrobläschen in den Blutgefäßen des Gehirns in Schwingung zu versetzen und so die Blut-Hirn-Schranke (BHS) – den Schutzschild, der die meisten Medikamente vom Hirngewebe abhält – vorübergehend und nicht-invasiv zu öffnen.

Durch diese Öffnung bringt das Team Nanopartikel ein, die mit microRNAs (miRNAs) beladen sind – kurzen genetischen Molekülen, die gleichzeitig mehrere Gene unterdrücken können, die das Tumorwachstum treiben, darunter auch solche, für die es derzeit keine Medikamente gibt.

In Tierversuchen verlangsamte die Behandlung das Tumorwachstum und verlängerte das Überleben. Der Vorteil gegenüber bestehenden Therapien liegt darin, dass gleichzeitig viele krebsfördernde Signalwege angegriffen werden können, anstatt nur ein einzelnes Protein zu adressieren, um das der Tumor durch Mutation herumkommen kann.

Die University of Virginia hat sich außerdem mit der in Charlottesville ansässigen Focused Ultrasound Foundation zusammengetan, um das FUSION Centre zu gründen – das weltweit erste Zentrum, das fokussierten Ultraschall mit Krebsimmuntherapie kombiniert.

Das Team hofft, den Schritt zu klinischen Studien am Menschen zu machen.

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