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Gesundheit · 3. November 2026 · thenationalnews.com

Globaler Gesundheitsbericht warnt: Mpox, Ebola und Dengue signalisieren Krise der Pandemievorsorge

Von KI aus dem Bericht von thenationalnews.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Ein unabhängiges internationales Gremium warnt, dass mangelnde Investitionen in Überwachung und kommunale Gesundheitssysteme einen gleichzeitigen Anstieg von Mpox, Ebola und Dengue ermöglicht haben – Mpox ist inzwischen in mehr als 82 Ländern aufgetreten, mit über 14.000 bestätigten Fällen in den ersten neun Monaten 2026.

Das Independent Panel for Pandemic Preparedness and Response (IPPPR) hat einen Bericht mit dem Titel „Hiding in Plain Sight: Mpox and the Cost of Neglecting Known Threats" veröffentlicht. Darin wird argumentiert, dass die Vernachlässigung bekannter biologischer Bedrohungen die Welt näher an einen weiteren globalen Gesundheitsnotstand herangeführt habe.

Mpox hat sich inzwischen auf mehr als 82 Länder ausgebreitet – 50 Jahre nachdem die Krankheit erstmals beim Menschen in Westafrika identifiziert wurde. In den ersten neun Monaten des Jahres 2026 wurden mehr als 14.000 bestätigte Fälle und 50 Todesfälle verzeichnet, während ein ambitioniertes Ziel, 6,4 Millionen Menschen in ganz Afrika zu impfen, deutlich verfehlt wurde. Helen Clark, Expertin für globale Gesundheitssicherheit, Mitglied des IPPPR und ehemalige Inhaberin hoher UN-Ämter, erklärte, die Welt müsse aufhören, „sporadisch auftretende Krankheiten mit Epidemiepotenzial zu ignorieren".

In Zentralafrika lag der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zum 29. Oktober bei 5.340 Todesfällen und 10.351 bestätigten Fällen. Das Virus tötet mehr als die Hälfte der Infizierten. Weil seit dem Ausbruch in Westafrika 2014 keine dauerhafte Überwachung stattfand, konnte sich das Virus verändern, was 2019 und erneut 2026 von der WHO ausgerufene gesundheitliche Notlagen von internationaler Tragweite auslöste. Auch Europa verzeichnete neue Bedrohungen, darunter den ersten Todesfall eines Menschen durch das Shamonda-Virus – das normalerweise bei Nutztieren vorkommt – sowie einen Fall der russischen Pest, mit der sich ein sibirischer Labortechniker infiziert hatte.

Die Dengue-Krise in Bangladesch hat bis zum 30. Oktober 418 Todesopfer gefordert und mehr als 133.000 Krankenhauseinweisungen verursacht, wobei der Oktober mit 173 Todesfällen der bislang tödlichste Monat war. Masern haben in dem Land mehr als 1.200 Menschenleben gekostet. Nach Schätzungen der WHO befand sich die Welt seit der Ausrufung der gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite wegen Covid-19 am 30. Januar 2020 etwa 70 Prozent der Zeit in einem Gesundheitsnotstand.

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