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New York · 4. November 2026 · gothamist.com

Mamdani-Verbündete Lander, Valdez und Avila Chevalier gewinnen Sitze im US-Repräsentantenhaus in New York

Von KI aus dem Bericht von gothamist.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Drei Verbündete von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani – Brad Lander, Claire Valdez und Darializa Avila Chevalier – haben am Dienstag Sitze im US-Repräsentantenhaus in stark demokratischen Wahlbezirken in Teilen von Brooklyn, Queens, Manhattan und der Bronx gewonnen.

Drei Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani haben am Dienstag Sitze im US-Repräsentantenhaus in New York gewonnen. Brad Lander, Claire Valdez und Darializa Avila Chevalier setzten sich allesamt in stark demokratischen Wahlbezirken durch, die Teile von Brooklyn, Queens, Manhattan und der Bronx umfassen. Ihre Siege waren angesichts der Zusammensetzung ihrer Wahlbezirke weithin erwartet worden, wurden aber dennoch als Spiegelbild von Mamdanis Politikstil gewertet, der sich auf Bezahlbarkeit, die Besteuerung der Reichen und die palästinensische Sache konzentriert.

Bei einer Wahlabend-Party der New Yorker Demokraten und von Gouverneurin Kathy Hochul, die am Dienstag ebenfalls ihre Wiederwahl sicherte, sagte Mamdani: „Im ganzen Land haben Millionen unserer Mitamerikaner gewählt und stehen immer noch vor den Wahllokalen Schlange, geleitet von dem Glauben, dass die Zukunft nicht von den Fehlern der Vergangenheit bestimmt werden muss.“

Die drei Siege waren Teil eines insgesamt starken demokratischen Abends für New Yorks Kongressdelegation. Die amtierenden Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez, Grace Meng, Greg Meeks, Minderheitsführer Hakeem Jeffries und Ritchie Torres gewannen allesamt komfortabel ihre Wiederwahl. Micah Lasher errang den Manhattan-Sitz, den der scheidende Abgeordnete Jerry Nadler freigemacht hatte, während die Republikanerin Nicole Malliotakis ihren auf Staten Island verankerten Wahlbezirk gegen den demokratischen Herausforderer Mike DeCillis verteidigte. Jeffries, der seinen Sitz seit 2013 innehat, könnte der erste schwarze Sprecher des Repräsentantenhauses werden, sollten die Demokraten die Kontrolle über den Kongress übernehmen, wie Umfragen nahelegen.

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