New Yorker Wähler nehmen alle fünf Volksabstimmungen an – weniger Bürokratie für Gastronomie, Radwege und Genehmigungen
Von KI aus dem Bericht von amny.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Die Wähler in New York City haben am Wahltag alle fünf Vorschläge zur Reform der Stadtverfassung angenommen, mit Zustimmungsraten zwischen 61 % und 72 %, und damit die Genehmigungsverfahren für Außengastronomie, Radwege, Bauvorhaben, städtische Aufträge und Notfallrücklagen grundlegend überarbeitet.
Die Wähler in New York City haben am Wahltag, dem 4. November 2026, allen fünf Vorschlägen zur Reform der Stadtverfassung mit überwältigender Mehrheit zugestimmt – alle mit dem Ziel, die behördliche Bürokratie abzubauen.
Vorschlag 1 (63,2 % Ja-Stimmen) vereinfacht Genehmigungen für die private Nutzung öffentlichen Raums – darunter Außengastronomie und Zugänglichkeitsrampen –, schafft die Pflicht zu öffentlichen Anhörungen ab und soll die Genehmigungsdauer für Außengastronomie von acht Monaten auf etwa zwei Monate verkürzen.
Vorschlag 2 (61,6 % Ja-Stimmen) reduziert den Papieraufwand für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen, die städtische Aufträge anstreben, und soll bei manchen Vergabeverfahren etwa 30 Tage einsparen.
Vorschlag 3 (65,5 % Ja-Stimmen) verbindet Änderungen an Projekten zur Verkehrssicherheit, etwa Rad- und Busspuren, mit Reformen bei der Verwaltung städtischen Grundbesitzes.
Vorschlag 4 (67,5 % Ja-Stimmen) richtet eine zentrale Genehmigungsstelle ein, die 40 Genehmigungen aus 18 verschiedenen Behörden zusammenführt; der Start ist für Dezember 2029 geplant.
Vorschlag 5 (72,3 % Ja-Stimmen) legt die städtischen Notfallrücklagen auf 12 % der Steuereinnahmen des vorangegangenen Haushaltsjahres fest.
Bürgermeister Zohran Mamdani erklärte, die Änderungen würden helfen, die Erschwinglichkeitskrise zu bekämpfen, indem bürokratische Verzögerungen abgebaut würden. Alle fünf Maßnahmen waren im Juli von der Kommission für Regierungseffizienz von Bürgermeister Mamdani vorangebracht worden.
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