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London · 19. Oktober 2026 · timeout.com

Enthüllt: Die Teile Londons mit dem schlechtesten Handyempfang

Eine neue Analyse hat die Stadtteile Londons benannt, in denen der Mobilfunkempfang am durchgängigsten schlecht ist – vor allem in ländlichen und äußeren Vorstadtgebieten, wo alle vier großen Netzbetreiber schwach abschneiden.

Eine neue Studie zur Mobilfunkabdeckung in Greater London, die um den 15. Oktober 2026 veröffentlicht wurde, zeigt, in welchen Teilen der britischen Hauptstadt der Empfang aller vier großen Netzbetreiber am schlechtesten ist. Die von Time Out London aufgegriffene Analyse ergab, dass vor allem äußere Vorstadtgebiete und halbländliche Gegenden der Stadt – insbesondere im Süden und Osten – am häufigsten unter wiederholt abgebrochenen Anrufen, langsamen Datenverbindungen und Funklöchern leiden. Die Ergebnisse spiegeln ein Muster wider, das in Großstädten weit verbreitet ist: In den inneren Zonen, die durch eine dichte Antenneninfrastruktur versorgt werden, funktioniert der Empfang gut, während Gebiete am Stadtrand – vor allem mit großen Parks, Golfplätzen und geringerer Bevölkerungsdichte – durch die Netze fallen. Teile von Südost-London sowie einige Abschnitte im äußeren Osten wurden ausdrücklich als Problemzonen genannt. Die Studie stellte fest, dass die Tunnel der Elizabeth Line nach Investitionen, die Anfang 2026 abgeschlossen wurden, inzwischen von allen vier großen Netzbetreibern vollständig abgedeckt werden und dass Transport for London (TfL) die Mobilfunkabdeckung unter der Erde im U-Bahn-Netz schrittweise ausweitet. Die Verbraucherorganisation Which? hatte zuvor festgestellt, dass die Abdeckung mit 5G im Freien in den äußeren Bezirken Londons deutlich hinter der Innenstadt zurückbleibt. Für Anwohner bedeutet das in der Praxis, vor Abschluss eines neuen Vertrags die eigene Adresse mit dem Netzabdeckungs-Checker des jeweiligen Anbieters zu überprüfen, da die Leistung in den genannten Gebieten von Straße zu Straße stark variieren kann.

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