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KI · 3. November 2026 · nextgov.com

OpenAI und Anthropic richten Wahl-Krisenstäbe ein, während die US-Zwischenwahlen beginnen

Von KI aus dem Bericht von nextgov.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Während die Amerikaner bei den Zwischenwahlen zur Wahl gehen, haben OpenAI und Anthropic jeweils eigene Krisenstäbe eingerichtet, um ihre Plattformen auf KI-generierte Falschinformationen zu überwachen; auch Meta hat sein eigenes Wahl-Einsatzzentrum aktiviert.

Da die Amerikaner am Dienstag bei den Zwischenwahlen abstimmen, unternehmen große KI-Unternehmen Schritte zum Schutz der Integrität der Wahl. Laut Berichten von Politico und Semafor haben sowohl OpenAI als auch Anthropic eigene Krisenstäbe eingerichtet, um ihre Plattformen auf Missbrauch zu überwachen – mit besonderem Augenmerk darauf, die Verbreitung irreführender, KI-generierter Bilder zu verhindern. Keines der beiden Unternehmen reagierte auf Anfragen um eine Stellungnahme.

Auch Meta ging das Thema an und aktivierte in der Woche vor dem Wahltag sein Election Operations Center. „Unser Election Operations Center ist eine Einsatzzentrale, die wir in den letzten Jahren bei Dutzenden Wahlen weltweit genutzt haben“, schrieb das Unternehmen und beschrieb es als funktionsübergreifendes Team, das eine Echtzeitüberwachung ermöglicht, um möglichem Missbrauch auf seinen Plattformen entgegenzuwirken.

Ein Bericht des Brennan Center vom 22. Oktober bewertete sechs KI-Bildgeneratoren: ChatGPT von OpenAI, Gemini von Google, Meta AI, Flux von Black Forest Labs, Runway und Grok von SpaceXSI. Die Analyse ergab, dass ChatGPT seine Schutzmaßnahmen seit Mai deutlich verbessert hat und bei schädlichen Wahl-Prompts nun ein klar karikaturhaftes Bild statt einer realistischen Fälschung liefert. Im Gegensatz dazu zeigten sich Gemini und Meta AI eher bereit, überzeugende gefälschte Wahlbilder zu erzeugen, während die anderen Tools kaum Veränderungen zeigten.

Microsoft erklärte, weiterhin daran zu arbeiten, wie sein Tool Copilot auf wahlbezogene Fragen reagiert, und bestätigte, dass bösartige Deepfakes von Kandidaten und Wahlbeamten auf seinen Plattformen verboten seien.

Senator Mark Warner (D-Va.) begrüßte die Bemühungen der Branche und erklärte, Technologieunternehmen trügen Verantwortung dafür, „die Integrität unserer Wahlen zu schützen und freie, faire und sichere Zwischenwahlen zu unterstützen“. Warner und seine demokratischen Kollegen hatten im vergangenen Monat an führende Technologiefirmen geschrieben und sie aufgefordert sicherzustellen, dass ihre KI-Tools Wahlinformationen ausschließlich aus höchst vertrauenswürdigen Quellen beziehen.

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