Goldman Sachs sperrt Banker und Trader von KI-Coding-Tools aus
Von KI aus dem Bericht von the-decoder.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Goldman Sachs hat ein monatelanges Experiment beendet und den Zugang zu fortschrittlichen KI-Programmierassistenten – darunter Claude Code von Anthropic und GitHub von Microsoft – auf Ingenieure beschränkt und damit Tradern und Bankern den Zugriff entzogen, die sie zuvor genutzt hatten.
Goldman Sachs hat im Oktober leise ein breit angelegtes Experiment mit KI-Programmierwerkzeugen beendet und den Zugang zu Claude Code von Anthropic und GitHub von Microsoft auf Softwareingenieure beschränkt. Trader, Investmentbanker und andere fachfremde Mitarbeiter, die die Tools monatelang genutzt hatten, verloren den Zugriff. Die Kehrtwende markiert einen bemerkenswerten Richtungswechsel: Noch im Juli hatte Goldmans Chief Information Officer Marco Argenti öffentlich das „Vibe Coding" durch fachfremde Mitarbeiter gelobt und einen Arbeitsablauf beschrieben, bei dem ein Trader mit KI-Unterstützung einen Prototyp baut und ihn dann an einen Ingenieur übergibt, der ihn für den Produktionseinsatz skaliert. Trader und Banker hatten die Tools genutzt, um Handelsströme zu überwachen und Inhalte zu erstellen. Das Unternehmen nannte „eine Reihe von Faktoren, darunter Produktivität und Risikomanagement" als Gründe für die Änderung; Sprecher Nick Carcaterra erklärte, die Experimentierphase sei vorbei und der Zugang werde auf jene beschränkt, die „am besten geeignet sind, sie langfristig zu nutzen". Der Schritt soll innerhalb des Unternehmens für Frust sorgen.
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