Afrika schreibt Olympia-Geschichte: Dakar eröffnet die Jugend-Olympiade 2026
Von KI aus dem Bericht von kuwaittimes.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Die Olympischen Jugend-Sommerspiele 2026 – das erste olympische Ereignis, das jemals auf afrikanischem Boden ausgetragen wird – wurden am Samstagabend in Diamniadio, einem Vorort nahe der senegalesischen Hauptstadt Dakar, eröffnet. Rund 2.665 junge Athletinnen und Athleten im Alter von 14 bis 17 Jahren aus aller Welt nehmen daran teil.
Die Olympischen Jugend-Sommerspiele 2026 – das erste olympische Ereignis, das jemals auf afrikanischem Boden ausgetragen wird – wurden am Samstagabend in Diamniadio, einem Vorort nahe der senegalesischen Hauptstadt Dakar, eröffnet. Rund 2.665 Athletinnen und Athleten im Alter von 14 bis 17 Jahren aus aller Welt sind zusammengekommen, um in 25 Sportarten und 153 Medaillenwettbewerben an acht Austragungsorten in drei Städten anzutreten: Dakar, Diamniadio und dem Badeort Saly, etwa 80 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Rund 6.000 senegalesische Freiwillige helfen bei der Organisation der Spiele.
IOC-Präsidentin Kirsty Coventry, eine ehemalige simbabwische Schwimmerin, sagte, sie hoffe, dass die Besucher mit einem positiven Bild von Afrika abreisen würden, und nannte den Meilenstein „wirklich wichtig für unseren Kontinent“. Senegal selbst stellt bei den Spielen 136 Athletinnen und Athleten.
Die vierten Olympischen Jugend-Sommerspiele markieren zudem einen Wendepunkt für den russischen Sport. Nachdem das IOC im Juli die Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees aufgehoben hatte, treten russische Athleten erstmals seit dem Beginn der russischen Invasion der Ukraine Anfang 2022 wieder unter eigener Flagge und in eigenen Farben an. Laut dem ROC nehmen 13 russische Athleten gemeinsam mit 10 Trainern teil, wobei jeder internationale Sportfachverband selbst entscheidet, ob er ihre Teilnahme zulässt. Auch ein Flüchtlingsteam, das sich überwiegend aus in Afrika lebenden Athleten zusammensetzt, tritt an.
Während die Begeisterung in der Hauptstadt gewachsen ist, haben die Spiele in Senegal insgesamt kaum breite Begeisterung ausgelöst – viele Menschen sorgen sich eher um die Lebenshaltungskosten und die Arbeitslosigkeit. Premierminister Ahmadou Al Aminou Lo sagte der AFP, die Veranstaltung werde Dakar zur „Hauptstadt der afrikanischen Jugend“ machen. Südafrika bewirbt sich zudem offiziell um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2036, was das Land zur ersten afrikanischen Nation machen würde, die die vollständigen Spiele austrägt.
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