Persook
New York · 1. November 2026 · cbsnews.com

Manhattaner Staatsanwaltschaft widersetzt sich Einstellung des New Yorker Mordverfahrens gegen Luigi Mangione

Von KI aus dem Bericht von cbsnews.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Luigi Mangiones Anwälte haben einen Antrag auf Einstellung seines New Yorker Mordverfahrens gestellt und argumentieren, sein Schuldeingeständnis vor einem Bundesgericht verhindere eine zweite Strafverfolgung, während die Staatsanwaltschaft in Manhattan darauf drängt, das Verfahren fortzusetzen.

Luigi Mangiones Verteidigung hat einen 32-seitigen Antrag bei einem New Yorker Gericht eingereicht, in dem sie die Einstellung der Mord- und Waffenanklagen nach bundesstaatlichem Recht fordert. Sie argumentiert, sein im August vor einem Bundesgericht abgelegtes Schuldeingeständnis wegen zwischenstaatlicher Nachstellung mit Todesfolge löse den New Yorker Schutz vor Doppelbestrafung aus und verhindere eine separate Strafverfolgung durch den Bundesstaat.

Mangione wird beschuldigt, den UnitedHealthcare-CEO Brian Thompson erschossen zu haben, und ihm werden vor einem staatlichen Gericht Mord zweiten Grades, Waffenbesitz und Urkundenfälschung vorgeworfen; eine Anklage wegen Mordes ersten Grades war zuvor fallengelassen worden. Er soll im Dezember vor einem Bundesgericht verurteilt werden.

Am 9. Oktober reichte die Staatsanwaltschaft des Bezirks Manhattan eine Gegenerklärung ein, in der sie argumentierte, die Anklagen auf Bundes- und Staatsebene seien hinreichend unterschiedlich, um beide Verfahren fortzusetzen zu lassen. Juristische Experten wiesen darauf hin, dass das Argument der Verteidigung auf Schwierigkeiten stoßen könnte, da die Anklagepunkte in beiden Fällen nicht identisch seien.

Der Prozess auf Staatsebene sollte ursprünglich im September beginnen, wurde jedoch nach Mangiones Schuldeingeständnis vor dem Bundesgericht verschoben. Ein Richter verlegte das Verfahren daraufhin auf den 10. Dezember, um beiden Seiten Zeit zu geben, über den Antrag auf Einstellung des Verfahrens zu verhandeln.

Ganze Meldung lesen Original lesen

Mehr aus dieser Ausgabe