Goldman Sachs und Apollo suchen Käufer für SpaceX' 40-Milliarden-Dollar-Finanzierungsdeal für KI-Chips
Von KI aus dem Bericht von investing.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Goldman Sachs und Apollo Global Management bieten Investoren eine auf Leasing basierende Finanzierungsstruktur über 40 Milliarden Dollar an, mit der SpaceX riesige Mengen an KI-Chips kaufen kann, ohne die Schulden in der eigenen Bilanz auszuweisen.
Bloomberg berichtete am 4. November 2026 – die Meldung wurde am folgenden Tag von Reuters und anderen Medien aufgegriffen –, dass Goldman Sachs und Apollo Global Management begonnen hätten, potenzielle Investoren anzusprechen, um Teile eines 40-Milliarden-Dollar-Finanzierungsdeals für GPUs zu verkaufen, der für SpaceX arrangiert wurde.
Die Struktur ist als Leasing und nicht als direkte Unternehmensschuld konzipiert: Eine von Apollo verwaltete Einheit würde die GPU-Hardware und Serverausrüstung kaufen und anschließend an SpaceX zurückvermieten, wodurch die Verbindlichkeit nicht in der Bilanz von SpaceX erscheint – das größte derartige Geschäft für GPUs, das bislang bekannt ist.
Goldman und Apollo haben Investoren eingeladen, vor Beginn eines formellen Kreditvergabeprozesses Vorsyndizierungsanteile von bis zu 500 Millionen Dollar zu erwerben.
Zusammen mit einer Leasing-Vorauszahlung von 7 Milliarden Dollar wird die gesamte Vereinbarung rund 47,3 Milliarden Dollar an GPU-Ausrüstung finanzieren, die in der ersten Hälfte des Jahres 2027 geliefert werden soll, während SpaceX seine Infrastruktur für KI und Satellitencomputing rasch ausbaut.
Der Deal unterstreicht, wie die Nachfrage nach KI-Rechenkapazität weiterhin eine rekordgroße Infrastrukturfinanzierung treibt, wobei traditionelle Investmentbanken und alternative Vermögensverwalter inzwischen maßgeschneiderte Strukturen entwickeln, um die Nachfrage zu decken.
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