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Sport · 15. Oktober 2026 · skysports.com

Lisandro Martínez' Zukunft bei Manchester United nach Wutausbruch gegen Klubführung ungewiss

Die Zukunft des argentinischen Verteidigers Lisandro Martínez bei Manchester United gilt Berichten zufolge als ernsthaft gefährdet, nachdem er sich öffentlich gegen die Klubführung ausgesprochen hat – sein Vertrag läuft im kommenden Sommer aus.

Die turbulente Woche bei Manchester United setzte sich rund um Donnerstag, den 15. Oktober 2026, fort, als der englische Klub um die Zukunft des argentinischen Verteidigers Lisandro Martínez rang. Berichte britischer und europäischer Medien zufolge sei Martínez' Position nach einem öffentlichen Wutausbruch gegenüber der Klubführung erneut infrage gestellt worden, nachdem der 28-Jährige offen Transferentscheidungen und die Transferpolitik des Vereins kritisiert hatte. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2027 mit einer Option auf ein weiteres Jahr bis 2028, doch der Argentinier soll im Sommer auf einen Wechsel zu Atlético Madrid gedrängt haben. United betrachtet ihn als Führungsspieler in der Kabine, erwäge aber Berichten zufolge mögliche interne Konsequenzen und beobachte bereits neue Innenverteidiger sowie einen Linksverteidiger im Rahmen eines für Januar und den Sommer geplanten Umbaus. Dion Beljo von Dinamo Zagreb wurde unter den Stürmer-Kandidaten genannt, und der englische Mittelfeldspieler Alex Scott von Bournemouth soll ebenfalls gelistet sein – Konkurrenten aus der Premier League seien bereit, im Januar Angebote in Höhe von rund 118 Millionen Euro anzuhören. Das Umfeld von Martínez dementierte einen unmittelbaren Bruch, doch die Berichterstattung vom Donnerstag stellte den Streit als bislang größte Herausforderung für die langfristige Abwehrplanung des Klubs in Old Trafford dar.

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