Russischer Angriff auf als Hilfszentrum genutzte Schule in Saporischschja tötet mindestens 33 Menschen
Von KI aus dem Bericht von abc.net.au geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Russland verübte einen Doppelschlag-Luftangriff auf eine Schule, die in der ukrainischen Region Saporischschja als Verteilzentrum für humanitäre Hilfe diente, tötete dabei mindestens 33 Menschen und ließ etwa 50 weitere unter den Trümmern verschüttet zurück.
Ein russischer Doppelschlag-Luftangriff traf eine Schule in der südöstlichen ukrainischen Region Saporischschja, die zu einem Zentrum für humanitäre Hilfe umfunktioniert worden war, und tötete dabei mindestens 33 Menschen; etwa 50 weitere wurden unter den Trümmern verschüttet. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit, der sich am Dienstag aus Berlin zu dem Vorfall äußerte.
Die Schule hatte keinen Unterricht mehr, wurde aber jeden Montag genutzt, um Hilfsgüter an die örtliche Bevölkerung zu verteilen. Laut Selenskyj warfen russische Streitkräfte zunächst Fliegerbomben auf das Gebäude, genau als Menschen eintrafen, und starteten anschließend eine zweite Angriffswelle mit Luftbomben direkt auf die Notunterkunft.
Er bezeichnete den Angriff als „widerwärtigen Terroranschlag“ und erklärte, russischen Streitkräften könne nicht entgangen sein, dass der Ort für humanitäre Hilfe an Zivilisten genutzt wurde. Unter den Toten waren zwei Mitglieder einer Rettungsmannschaft und vier Polizisten; zwei weitere Rettungskräfte wurden ins Krankenhaus gebracht.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha verurteilte den Angriff ebenfalls als „barbarisch und zynisch“ und rief andere Länder dazu auf, Russland vom internationalen Sport auszuschließen. Russlands Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, es habe ukrainische Militäreinheiten in Gebieten um Komyschuwacha und zwei weiteren Siedlungen der Region getroffen, wobei bis zu 25 ukrainische Soldaten getötet worden seien.
Örtliche Such- und Rettungsteams suchen weiterhin an der Stelle nach Überlebenden.



