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New York · 17. Oktober 2026 · cbsnews.com

Papst Leo XIV. nach Lungenkrebs-Operation aus römischem Krankenhaus entlassen

Papst Leo XIV. (71) wurde vier Tage nach einer Operation wegen Lungenkrebs aus dem Gemelli-Krankenhaus in Rom entlassen und will am Sonntag den Angelus von seinem Fenster aus sprechen.

Papst Leo XIV., 71, wurde am Samstagnachmittag aus dem römischen Gemelli-Krankenhaus entlassen, vier Tage nachdem ihm ein Teil des rechten Lungenflügels entfernt worden war – nach einer Lungenkrebsdiagnose Anfang der Woche. Die Nachricht wurde am 17. Oktober von New Yorker Medien wie CBS New York und PIX11 prominent gemeldet.

Der Vatikan erklärte, Bluttests, Röntgenaufnahmen der Brust und klinische Untersuchungen hätten eine „stetige Besserung“ gezeigt und der Papst sei „für entlassungsfähig befunden“ worden.

Der Papst plant, am Sonntag den Angelus von seinem Fenster in der Wohnung aus zu sprechen.

Vor seiner Entlassung nahm er bereits in begrenztem Umfang Amtsgeschäfte wieder auf, darunter ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die humanitäre Krise in Oleschky in der Ukraine sowie Treffen mit zwei Kardinälen.

Der Vatikan akkreditierte außerdem Journalisten für die geplante Reise des Papstes nach Uruguay, Argentinien und Peru im kommenden Monat – ein Zeichen, dass die Reise trotz seiner Diagnose stattfinden soll.

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