Erster Frost in Berlin: Schneit es am 11. November?
Von KI aus dem Bericht von berliner-zeitung.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Berlin hat die ersten Frostnächte des Herbstes verzeichnet, in den Außenbezirken fielen die Temperaturen auf bis zu minus zwei Grad Celsius. Die Wettermodelle sind sich uneins, ob die Stadt rund um den 11. November bis zu drei Zentimeter Schnee bekommen könnte.
Berlin ist in die ersten frostigen Nächte des Herbstes 2026 gestartet: In den äußeren Bezirken sanken die Temperaturen in der Nacht zu Freitag auf bis zu minus zwei Grad Celsius, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) bestätigte. Die Saison folgt auf einen außergewöhnlich schneereichen Winter 2025/26, in dem Berlin an 30 Tagen Schneedecke verzeichnete – so viele wie seit 2012 nicht mehr – und einen Januar-Durchschnitt von minus 1,8 Grad Celsius, den kältesten seit 2010.
Für die kommenden Tage sind sich die Wettermodelle uneinig, ob es in Berlin rund um den 11. November schneien könnte. Ein aktueller Lauf des amerikanischen GFS-Modells zeigte bis zu fünf Zentimeter Schnee in Mitteldeutschland, während für den Nordosten – die Region, zu der Berlin zählt – bis zu drei Zentimeter ausgewiesen wurden. Europäische Modelle schwankten zwischen milden und kalten Szenarien. Meteorologe Dominik Jung von wetter.net bezeichnete die Lage als noch unentschieden und sagte, er erwarte bis zum Ende dieser Woche mehr Klarheit.
Selbst wenn Anfang November Schnee fällt, dürfte er sich auf dem noch warmen Boden kaum halten und in tieferen Lagen schnell wieder schmelzen; eine Schneedecke wird zunächst in Höhenlagen über etwa 600 Metern erwartet, etwa im Harz oder im Erzgebirge. Statistisch gesehen tritt der erste Frost in Berlin Anfang November auf – in diesem Jahr pünktlich eingetroffen –, doch eine durchgehende Schneedecke von mindestens einem Zentimeter bildet sich selten vor Ende November oder im Dezember.
Die langfristige Prognose für den Dezember, basierend auf dem US-Klimamodell CFS und europäischen Modellen, deutet auf Temperaturen ein bis zwei Grad über dem Durchschnitt hin – „mild und nass“, wie Jung es formuliert –, was wenig Aussicht auf weiße Weihnachten lässt. Zuletzt gab es in Berlin 2010 weiße Weihnachten.
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