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Wirtschaft · 3. November 2026 · riotimesonline.com

Gold nähert sich 3.950 Dollar, während Anleger vor Tech-Ausverkauf fliehen

Von KI aus dem Bericht von riotimesonline.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Der Goldpreis stieg um fast 2 % auf 3.948 US-Dollar pro Feinunze, da der weltweite Ausverkauf von Technologieaktien Anleger in sichere Häfen trieb – auch wenn das Edelmetall weiterhin deutlich unter seinem Hoch von Ende Januar 2026 bei rund 5.500 Dollar liegt.

Am 3. November 2026 stieg der Goldpreis um 1,87 % auf 3.948 US-Dollar pro Feinunze und näherte sich damit der psychologisch wichtigen Marke von 4.000 Dollar, da der weltweite Ausverkauf von Technologie- und Halbleiteraktien Anleger in Richtung traditioneller sicherer Häfen trieb.

Verstärkt wurde die Bewegung durch einen schwächeren US-Dollar-Index, der um 0,07 % auf 101,805 nachgab, sowie durch sinkende Renditen von US-Staatsanleihen: Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen fiel auf 4,909 % – bewegte sich damit aber weiterhin nahe der viel beachteten Schwelle von 5 %.

Trotz der kräftigen Tagesgewinne liegt Gold noch immer etwa 28 % unter seinem Hoch von Ende Januar bei rund 5.500 Dollar, was zeigt, wie weit sich das Metall von den Höhen der geopolitischen und inflationsbedingten Nervosität zu Jahresbeginn entfernt hat.

Das breitere Marktumfeld zeigte ein uneinheitliches Bild: Während der Nasdaq Composite um 1,07 % und der S&P 500 um 0,51 % nachgaben, legte der Dow Jones Industrial Average um 0,41 % zu – ein Hinweis darauf, dass die defensive Umschichtung sich auf sichere Häfen und Substanzwerte konzentrierte und keine breite Panik auslöste.

Auch der Ölmarkt trug zur nervösen Stimmung bei: Der US Oil Fund (USO), der Rohöl-Futures abbildet, verlor am Montag 7,1 % und fiel auf 156,87 US-Dollar.

Im Blick stehen nun der ADP-Bericht zur privaten Beschäftigung am Mittwoch sowie die ISM-Dienstleistungsdaten, ebenso wie die Zinsentscheidung des brasilianischen Copom – der Leitzins Selic liegt derzeit bei 13,75 %, wobei die Prognosen zum Ausgang weiterhin geteilt sind.

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