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Politik · 4. November 2026 · cbsnews.com

Demokraten erobern bei den Midterms 2026 die Mehrheit in Repräsentantenhaus und Senat

Von KI aus dem Bericht von cbsnews.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

CBS News prognostiziert, dass die Demokraten bei den Midterms 2026 sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat übernehmen werden – eine deutliche Niederlage für Präsident Trump. Die Partei gewann landesweit Senatssitze hinzu, unter anderem in Texas, Kansas, Ohio, Iowa und den Carolinas.

CBS News prognostizierte, dass die Demokraten bei den Midterm-Wahlen 2026 die Kontrolle über das US-Repräsentantenhaus und den Senat gewinnen – ein deutlicher Sieg für die Partei, der die Republikaner für zwei Jahre in die Minderheit im Kongress versetzt.

Die Ergebnisse im Senat waren besonders auffällig. Texas und Kansas wählten erstmals seit Jahrzehnten jeweils einen demokratischen Senator – James Talarico beziehungsweise Adam Hamilton. Die Demokraten gewannen zudem Sitze in Ohio, Iowa, North Carolina, South Carolina und Maine hinzu, wo die altgediente republikanische Senatorin Susan Collins ihre Niederlage hinnehmen musste. In Michigan wurde geschätzt, dass der Demokrat Abdul El-Sayed voraussichtlich gewinnen werde, auch wenn CBS News hierzu noch keine offizielle Prognose abgegeben hatte.

Wahltagsbefragungen zeigten, dass Präsident Trump auf dem Weg zur niedrigsten Zustimmungsrate – 38 Prozent – für einen Präsidenten bei Midterm-Wahlen war. Ein hochrangiger republikanischer Stratege machte Trump selbst für das schlechte Abschneiden der Partei verantwortlich. Der Präsident wies das zurück und bestand darauf, dass man, wäre er selbst zur Wahl gestanden, „einen ERDRUTSCHSIEG errungen hätte!“ Trump rief später bei CBS News an, um den Demokraten zu gratulieren, und erklärte, er werde mit ihnen zusammenarbeiten.

Der frühere Präsident Barack Obama erklärte, die Wähler hätten „eine klare Botschaft gesendet“, und forderte die Demokraten auf, „die Ärmel hochzukrempeln“. Die Ergebnisse seien nur möglich gewesen, weil in allen Regionen des Landes starke Kandidaten angetreten seien, fügte er hinzu.

In einem bemerkenswerten Rennen um einen Sitz im Repräsentantenhaus verlor der angeschlagene republikanische Abgeordnete Max Miller aus Ohio seinen Sitz im 7. Wahlbezirk an den Demokraten Brian Poindexter. Miller hatte sich im Sommer trotz Vorwürfen häuslicher Gewalt – die er bestritt – geweigert, seine Kandidatur zurückzuziehen, und der Cook Political Report hatte den Wahlbezirk bis August von „sicher republikanisch“ auf „offen“ herabgestuft.

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