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Politik · 4. November 2026 · npr.org

Russischer Angriff auf humanitäre Hilfsstation in der Ukraine tötet mindestens 29 Menschen, Dutzende vermisst

Von KI aus dem Bericht von npr.org geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Ein russischer Raketen- und Drohnenangriff traf die Südukraine und schlug an einem Ort ein, an dem sich Zivilisten zur Verteilung humanitärer Hilfe versammelt hatten. Dabei wurden mindestens 29 Menschen getötet, 48 werden noch vermisst. Nächtliche Angriffe beschädigten zudem Kraftwerke und Krankenhäuser im ganzen Land.

Bis zum 4. November 2026 war die Zahl der Todesopfer eines russischen Angriffs auf eine humanitäre Hilfsstation in der Südukraine auf mindestens 29 gestiegen, 48 Menschen wurden laut ukrainischen Behörden und Berichten von NPR noch vermisst. Der Angriff traf einen Ort, an dem sich Zivilisten versammelt hatten, um Hilfsgüter zu empfangen, und löste international scharfe Verurteilung aus.

In derselben nächtlichen Angriffswelle setzte Russland 130 Angriffsdrohnen ein – darunter etwa 80 Drohnen des Typs Shahed – sowie sechs S-300-Flugabwehrraketen aus der Region Kursk und eine Iskander-M-Rakete aus der Region Rostow. Die Drohnen wurden aus Kursk, Orjol, Primorsko-Achtarsk und der von Russland besetzten Krim gestartet.

Die Angriffe verursachten erhebliche Schäden an der Energieinfrastruktur, wobei Anlagen in mehreren Regionen getroffen wurden; auch Krankenhäuser wurden beschädigt, zahlreiche Zivilisten wurden verletzt. Präsident Selenskyj bestätigte die Opferzahlen und erklärte, Dutzende Menschen seien weiterhin unauffindbar.

Die Angriffe erfolgten, während sich Selenskyj am 3. November in Berlin aufhielt und dort mit der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zusammentraf, um eine Zusage über 11,6 Milliarden Euro an deutscher Unterstützung für 2027 zu sichern – zusätzlich zu einem eigenen Winterhilfspaket mit Flugabwehrraketen der Typen PAC-2, PAC-3 und IRIS-T.

Die russischen Angriffe erhöhten mit Blick auf den Winter den Druck auf das ukrainische Energienetz und setzten damit ein Muster gezielter Angriffe auf die Infrastruktur fort, das im Herbst 2022 begonnen hatte.

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