Persook
New York · 2. November 2026 · ny1.com

Amateurhistoriker: Namensgeber von Jones Beach könnte berüchtigtem Piraten zur Flucht verholfen haben

Von KI aus dem Bericht von ny1.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Neue Recherchen eines Amateurhistorikers deuten darauf hin, dass Thomas Jones – der Landbesitzer aus der Kolonialzeit, nach dem der Jones Beach State Park benannt ist – dem berüchtigten Piraten Captain Henry Every 1695 geholfen haben könnte, einer weltweiten Fahndung zu entgehen.

Der Amateurhistoriker James Bailey hat Dokumente aus der Kolonialzeit entdeckt, die darauf hinweisen, dass Thomas Jones, der Grundbesitzer auf Long Island, nach dem der Jones Beach State Park benannt wurde, dazu beigetragen haben könnte, dass der berüchtigte Pirat Captain Henry Every der Justiz entkam – nach dem, was Bailey als „womöglich den größten Raubüberfall in der Geschichte der Piraterie“ bezeichnet.

1695 griff Everys Crew die Ganj-i-Sawai an, ein königliches indisches Schatzschiff, im Roten Meer und erbeutete Gold und Silber im Wert von zig Millionen – ein Ereignis, das Historiker als erste weltweite Fahndung nach einem Verbrecher betrachten.

Bailey zufolge fungierte Jones als „Fahrer“ („wheelman“), der den Piraten half, den Kolonialbehörden zu entkommen. Später machte sich Jones als wohlhabender Betreiber eines Walfang-Unternehmens entlang der vorgelagerten Barriereinsel von Long Island einen Namen.

Jahre später ließ der Kolonialgouverneur von New York gegen Jones ermitteln; ein Bericht aus dem Jahr 1698 vermerkte, dass ein „Fass voller Geld“ von der Stadt nach Long Island gelangt und Jones' Wohnsitz erreicht habe – Jones bestritt jedoch, davon gewusst zu haben.

Experten weisen darauf hin, dass Jones zuvor als Privateer – ein von der Krone autorisierter Kaperfahrer – tätig gewesen war, bevor die Grenze zwischen Kaperfahrt und Piraterie möglicherweise verschwamm. Die Entdeckung wirft einen dunkleren Schatten auf einen Namen, dem jeden Sommer Millionen von Strandbesuchern begegnen.

Ganze Meldung ansehen Original lesen

Mehr aus dieser Ausgabe