Finanzierungslücke bei Elternvereinen an New Yorks Schulen wächst und verschärft rassische Ungleichheit
Von KI aus dem Bericht von gothamist.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Eine Gothamist-Analyse ergab, dass allein 15 Elternvereine ein Drittel der 70 Millionen Dollar ausmachen, die New Yorks Schul-PTAs jährlich einnehmen – die Kluft zwischen wohlhabenden und ärmeren Schulen sowie zwischen weißen und schwarzen Schülern wächst weiter.
Eine am 2. November 2026 veröffentlichte Gothamist-Recherche zeigt, dass die Ungleichheit bei der Finanzierung durch Elternvereine (PTAs) an New Yorker Schulen zunimmt und die rassischen Disparitäten im gesamten Schulsystem eng widerspiegelt. Stadtweit meldeten Elternvereine im Schuljahr 2024/25 Einnahmen und Rücklagen von fast 70 Millionen Dollar – doch allein 15 PTAs machten ein Drittel dieser Summe aus.
Schulen in Manhattan verzeichneten die höchsten durchschnittlichen PTA-Einnahmen mit über 200.000 Dollar. Im Schnitt kamen einem weißen Schüler im vergangenen Jahr 254 Dollar an PTA-Mitteln zugute, einem schwarzen Schüler hingegen nur 46,30 Dollar – eine Lücke von rund 200 Dollar. Schulen mit überwiegend weißer Schülerschaft sammelten fünfmal so viel Geld ein wie Schulen mit überwiegend schwarzen Kindern.
Die Ungleichheit führt zu einer Zweiklassen-Schulrealität: Manche Schulen können Förderprogramme, Nachmittagsangebote und zusätzliches Personal finanzieren, während andere kaum ein paar Hundert Dollar zusammenbekommen. Forscher zufolge hat sich die Lücke seit der Covid-19-Pandemie vergrößert und spiegelt tiefere Muster rassischer und wirtschaftlicher Segregation im Schulsystem wider.
Die Ergebnisse erscheinen zu einem Zeitpunkt, an dem die Mamdani-Regierung unter wachsendem Druck steht, Segregation und Ungleichheit an Stadtschulen anzugehen, und nachdem ein jüngster Beitrag der Journalistin Nikole Hannah-Jones in der New York Times die öffentliche Debatte über seit langem bestehende Disparitäten neu entfacht hat. Bildungsexperten warnen, dass PTAs für viele Schulen zwar eine wichtige Stütze seien, große Finanzierungsunterschiede die bestehende Ungleichheit jedoch eher verschärfen als ausgleichen könnten.
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