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Reisen & Essen · 2. November 2026 · travelandtourworld.com

Rom führt Europas Boom im kulinarischen Tourismus an, da Food-Erlebnisse 2026 den Reisetrend bestimmen

Von KI aus dem Bericht von travelandtourworld.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Rom belegt europaweit den ersten Platz beim essensorientierten Reisen, gefolgt von Bologna, Lissabon, London und Amsterdam, während der globale kulinarische Tourismusmarkt bis Ende 2026 auf 19,88 Milliarden US-Dollar zusteuert.

Ein Bericht des Mastercard Economics Institute aus dem Jahr 2026, der Anfang November hervorgehoben wurde, bestätigt, dass kulinarische Erlebnisse die klassische Sightseeing-Tour als Hauptgrund internationaler Reisender für die Wahl eines europäischen Reiseziels abgelöst haben. Rom belegte auf dem Kontinent den ersten Platz im kulinarischen Tourismus, gefolgt von Bologna, Lissabon, London und Amsterdam.

In ganz Europa bewerten inzwischen 85 % der internationalen Reisenden Reiseziele anhand der lokalen Gastronomie, Kochkurse und einheimischer kulinarischer Erlebnisse, und Europa macht 35 % des weltweiten Markts für kulinarischen Tourismus aus. Reisende geben in der Regel 25 bis 35 % ihres gesamten Reisebudgets für Essen und Trinken aus, und der weltweite kulinarische Tourismussektor soll bis Ende 2026 einen Wert von 19,88 Milliarden US-Dollar erreichen.

Regierungen auf dem gesamten Kontinent reagieren mit konkreten politischen Maßnahmen: Italien fördert traditionelle Cesarine-Kochworkshops in Privathaushalten in Städten wie Bologna, Rom und Neapel, während Spanien die Initiative „Tapas and Heritage“ gestartet hat, um historische Tavernen und Märkte wie den Mercado de San Miguel in Madrid vor dem Druck des gewerblichen Immobilienmarkts zu schützen.

Kommunen bauen zudem den öffentlichen Nahverkehr zu Food-Market-Viertel aus – darunter das Psiri-Viertel in Athen und das Jordaan-Viertel in Amsterdam –, um den Besucherstrom zu bewältigen. Paris und Barcelona haben neue Flächennutzungsgesetze eingeführt, um kurzzeitige Vermietungen in Wohngebieten zu begrenzen und so die authentische lokale Gastronomiekultur zu bewahren, die Besucher überhaupt erst anzieht.

Analysten weisen darauf hin, dass kulinarische Routen den Touristenstrom auf natürliche Weise von überfüllten Sehenswürdigkeiten weg und in verschiedene Stadtviertel lenken, was diese Form des Tourismus für die Gastgemeinden nachhaltiger macht.

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