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Wirtschaft · 31. Oktober 2026 · clickorlando.com

Chinas Industrieaktivität schrumpft erneut, da Exportaufträge nachlassen

Von KI aus dem Bericht von clickorlando.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Chinas offizieller Einkaufsmanagerindex für die Industrie fiel im Oktober auf 49,3 Punkte und rutschte damit wieder in den Kontraktionsbereich, da die Exportaufträge angesichts globaler Handelsspannungen und schwächerer Inlandsnachfrage zurückgingen.

Chinas offizieller Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Industrie fiel im Oktober 2026 auf 49,3 Punkte, nach 50,1 im September, und rutschte damit wieder unter die Marke von 50 Punkten, die Expansion von Kontraktion trennt – ein Rückschlag nach der Erholung im Vormonat.

Der Teilindex für neue Exportaufträge sank auf 48,7 von 50,0, während der Teilindex für die Produktion auf 49,8 von 51,7 im Vormonat zurückging.

Die Daten spiegeln einen doppelten Druck auf die chinesischen Hersteller wider: eine schwächere Inlandsnachfrage, verstärkt durch die anhaltende Krise im Immobiliensektor, sowie wachsenden Widerstand von Handelspartnern gegen Chinas steigende Überschüsse.

Die Europäische Union hatte für 2025 ein tägliches bilaterales Handelsdefizit mit China von 1,1 Milliarden Dollar hervorgehoben, was verschiedene Ausgleichsmaßnahmen zur Folge hatte, darunter ein Abkommen mit Peking zur Begrenzung der Importe chinesischer Hybridfahrzeuge.

Trotz der Oktoberzahlen rechnen einige Ökonomen damit, dass Chinas Exportvolumen im weiteren Jahresverlauf robust bleibt – der Gesamthandelsüberschuss des Landes im Jahr 2026 könnte den Rekord des Vorjahres von 1,2 Billionen Dollar übertreffen.

Der Handel dürfte auch bei einem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping Mitte November am Rande des Gipfeltreffens der Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperation (APEC) in Shenzhen eine Rolle spielen.

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