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Wirtschaft · 31. Oktober 2026 · ttnews.com

Volkswagen verzeichnet Quartalsverlust von 5,8 Milliarden Euro wegen China-Flaute und Porsche-Abschreibung

Von KI aus dem Bericht von ttnews.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Volkswagen meldete für das dritte Quartal (Juli bis September) einen Verlust nach Steuern von 5,8 Milliarden Euro (6,5 Milliarden Dollar) – belastet durch schwache Nachfrage in China, US-Zölle, geringere Gewinne bei Elektrofahrzeugen und eine Abschreibung von 6,4 Milliarden Euro auf die Porsche-Beteiligung.

Volkswagen hat für das dritte Quartal des Jahres einen Verlust nach Steuern von 5,8 Milliarden Euro (6,5 Milliarden Dollar) ausgewiesen, wie der Autokonzern am 29. Oktober mitteilte. Das Ergebnis war das Resultat mehrerer gleichzeitig wirkender Belastungen: eine Abschreibung von 6,4 Milliarden Euro, die den gesunkenen Wert der Beteiligung an der Luxusmarke Porsche widerspiegelt, eine schwache Nachfrage in China, von US-Präsident Donald Trump verhängte Einfuhrzölle sowie geringere Margen bei Elektrofahrzeugen, die pro Einheit weniger Gewinn abwerfen als Verbrennermodelle. Der Quartalsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,3 Prozent auf 80,3 Milliarden Euro. China, einst eine zentrale Gewinnquelle für Volkswagen, bereitet dem Konzern inzwischen Probleme: sinkende Autoverkäufe und scharfer Preiswettbewerb mit heimischen Herstellern. Finanzvorstand Arno Antlitz erklärte, die bisherigen Jahresergebnisse bedeuteten, dass der Konzern „keine Zeit mehr verlieren darf und schnell und entschlossen handeln muss“. Volkswagen verfolgt eine Umstrukturierung, die bis zu 100.000 Arbeitsplätze kosten und die Schließung von bis zu vier deutschen Werken bedeuten könnte – Schritte, die nach Ansicht des Managements notwendig sind, um die Kosten in den Griff zu bekommen.

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