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New York · 22. Oktober 2026 · abc7ny.com

New York City erreicht 600 Rotlichtkameras – Verstöße an überwachten Kreuzungen um 80 % zurückgegangen

New York City hat nach eigenen Angaben an allen 600 laut Landesrecht zulässigen Kreuzungen Rotlichtkameras installiert; die Stadt meldet einen Rückgang der Verstöße um 80 %, Fürsprecher fordern nun eine Anhebung der Obergrenze des Bundesstaates.

New York City hat die gesetzlich vom Bundesstaat festgelegte Höchstzahl von 600 Rotlichtkameras erreicht und deckt damit etwa jede 23. Kreuzung der Stadt ab, wie das Verkehrsamt (Department of Transportation, DOT) am 22. Oktober mitteilte. An den mit Kameras ausgestatteten Standorten sind Rotlichtverstöße um mehr als 80 % zurückgegangen, seitliche Kollisionen ('T-Bone-Unfälle') um 65 % und Auffahrunfälle um 49 %. DOT-Kommissar Mike Flynn wies darauf hin, dass Rotlichtmissachtung zwischen 2023 und 2025 für rund 22 % der tödlichen Kreuzungsunfälle verantwortlich war. Stadt- und Landesvertreter feierten den Meilenstein; die Abgeordnete Diana Moreno erklärte, die Ausweitung werde 'zweifellos Leben retten'. Die Ankündigung enthielt auch Erfahrungsberichte von Familien, die durch tödliche Unfälle an Kreuzungen betroffen waren. Fürsprecher dürften nun beim Landesparlament darauf drängen, die Obergrenze für Kameras anzuheben, damit das Programm auf weitere Kreuzungen ausgeweitet werden kann. Die Ankündigung ist Teil der an 'Vision Zero' angelehnten Initiative der Mamdani-Administration zur Senkung der Verkehrstoten in allen fünf Stadtbezirken.

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