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New York · 22. Oktober 2026 · nbcnewyork.com

Pensionierter NYPD-Detective wegen Mordes angeklagt nach tödlicher Road-Rage-Schießerei auf der George Washington Bridge

Victor Romero, ein 62-jähriger pensionierter NYPD-Rauschgiftdetective, wurde am Mittwoch festgenommen und wegen Mordes angeklagt, nachdem er nach Angaben der Ermittler während einer Road-Rage-Auseinandersetzung auf der oberen Ebene der George Washington Bridge einen Mitarbeiter von Con Edison, der gerade nicht im Dienst war, erschossen haben soll.

Victor Romero, 62, ein pensionierter NYPD-Rauschgiftdetective aus Haverstraw, New York, wurde im Zusammenhang mit der tödlichen Schießerei auf Koran Irvine, einen 46-jährigen Con-Edison-Mitarbeiter aus Rockland County, der sich außer Dienst befand, festgenommen und wegen Mordes angeklagt.

Irvine wurde am Abend des 21. Oktober auf der oberen Ebene der George Washington Bridge in die Schulter geschossen – nach Angaben der Ermittler offenbar im Zuge eines Road-Rage-Vorfalls – und starb später an seiner Verletzung.

Romero stellte sich am Mittwoch, dem 22. Oktober, freiwillig der Polizei zur Befragung und wurde anschließend in Gewahrsam genommen.

Die George Washington Bridge war nach der Schießerei gesperrt worden, was zu erheblichen Verkehrsstörungen führte.

Romero wird wegen Mordes angeklagt. Der Fall erregte breite Aufmerksamkeit, da Romero zuvor als Polizeibeamter der NYPD-Rauschgiftabteilung tätig war.

Irvine wurde von seinem Arbeitgeber Con Edison identifiziert; seine Familie und Kollegen trauern um ihn.

Die Staatsanwaltschaft bereitete die förmliche Anklageerhebung vor, Angaben zur rechtlichen Vertretung Romeros lagen den Berichten zufolge zunächst nicht vor.

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