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Reisen & Essen · 10. Oktober 2026 · insubuy.com

Thailands neue 30-Tage-Visumfrei-Regel zeigt Wirkung: Touristen passen sich an

Drei Wochen nachdem Bangkok die visumfreie Aufenthaltsdauer für 60 Länder auf 30 Tage halbiert hat, beleuchteten Reiseseiten am 10. Oktober erneut die Folgen für Langzeiturlauber.

Reiseredaktionen griffen am 10. Oktober 2026 erneut Thailands neue Visumregelung auf, die seit dem 15. September die visumfreie Aufenthaltsdauer für Staatsangehörige von rund 60 Ländern und Territorien – darunter Großbritannien, die EU, die USA, Kanada, Australien, Japan und Indien – von 60 auf 30 Tage verkürzt hat.

Die Befreiung gilt nun ausschließlich für touristische Zwecke. Reisende, die länger bleiben möchten, müssen entweder bei einer Einwanderungsbehörde gegen eine Gebühr von 1.900 Baht (umgerechnet rund 55 US-Dollar) eine Verlängerung beantragen, vor der Einreise ein 60-Tage-Touristenvisum beantragen oder das neuere „Destination Thailand Visa“ für digitale Nomaden und Remote-Arbeiter nutzen.

Reiseveranstalter berichteten von einer Umstellung bei Langzeitreiseplänen: Einige Vermietungsplattformen in Strandorten verzeichneten kürzere Buchungsfenster, während die Nachfrage nach Verlängerungsdiensten in Phuket, Chiang Mai und Pattaya zunahm.

Die Änderung fällt mit dem Beginn der thailändischen Hochsaison in der kühlen Jahreszeit sowie dem Start des Phuket Vegetarian Festival (10. bis 18. Oktober) zusammen, eines der größten kulinarischen Großereignisse des Landes, was das regionale Reiseinteresse zusätzlich ankurbelt.

Branchenmedien wie Insubuy, Newland Chase sowie regionale thailändische Medien veröffentlichten am 10. Oktober entsprechende Erklärstücke.

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