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Berlin · 5. November 2026 · tagesspiegel.de

Berlin: Aufgegebener Friedhof nahe Alexanderplatz wird zum Kunst- und Naturraum

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Ein fast vier Hektar großer, stillgelegter Friedhof mitten in Berlin, unweit des Alexanderplatzes, hat sich zu einem Kultur- und Erholungsort entwickelt – mit Kunstausstellungen auf zwei Ebenen zwischen verwilderten Grabsteinen, direkt gegenüber dem Soho House.

Ein stillgelegter Friedhof im Herzen Berlins, unweit des Alexanderplatzes, der fast vier Hektar umfasst und als Baudenkmal geschützt ist, hat sich still und leise zu einem der ungewöhnlichsten Kulturorte der Stadt entwickelt. Da hier nicht mehr bestattet wird, wurde das Gelände als frei zugänglicher Naturraum geöffnet, in dem sich wilde Vegetation die Wege zurückerobert und um die Grabsteine rankt – das verleiht dem Areal einen verwunschenen, gartenähnlichen Charakter. Junge Besucher und Eichhörnchen klettern gleichermaßen über die verlassenen Gräber und die überwucherten Pfade. Kunst wird inzwischen auf zwei Ebenen zwischen den Gräbern präsentiert, was den Ruf des Ortes als Kulturdestination an einem, wie es genannt wird, „exponierten Standort“ festigt: Er liegt direkt gegenüber dem noblen Soho House mit seinem Dachpool, auf dem gelegentlich Prominente beim Entspannen zu beobachten sind. Die Kombination aus Gedenkort, Wildgarten und zeitgenössischer Kunst – Grab, Garten und Galerie in einem – hat ein wachsendes Publikum angezogen, das auf der Suche nach unerwarteten Stadterlebnissen ist, und der Ort hat sich an dieser prominenten zentralen Berliner Lage fest als Kulturstandort etabliert.

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