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Berlin · 2. November 2026 · berliner-zeitung.de

Erster Winterfrost in Deutschland nach Oktoberhoch von 27,5 °C

Von KI aus dem Bericht von berliner-zeitung.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Frost und dichter Nebel legen sich am 2. November über Süddeutschland – kaum vier Wochen nachdem in Mehringen in Sachsen-Anhalt mit 27,5 °C der laut DWD höchste Oktoberwert gemessen wurde.

Deutschland ist binnen etwa vier Wochen von spätsommerlicher Wärme in winterlichen Frost gewechselt. Am 1. Oktober wurden in Mehringen in Sachsen-Anhalt 27,5 °C gemessen – nach der Monatsbilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der höchste Wert des Monats. Heute kommt das Alpenvorland kaum über 4 °C hinaus – ein Unterschied von 23,5 Grad.

Südöstlich einer Linie vom Rheinland bis zur Ostsee startet die Woche mit Frost und dichtem Nebel, der die Sicht stellenweise auf unter 150 Meter einschränkt. Am kältesten wird es in der Nacht in Baden-Württemberg und Bayern, wo die Temperaturen auf minus 3 bis 0 °C sinken. Der DWD hat für Teile Thüringens, den Enzkreis und Berlin Frostwarnungen der Stufe 1 ausgegeben, die von Mitternacht bis 8 Uhr gelten; für Berlin sagt der Dienst minus 1 °C voraus. Auf Brücken in Baden-Württemberg können sich Glätteflecken bilden, und entlang der Donau sowie in Oberschwaben hält sich der Nebel bis weit in den Tag hinein.

Die Höchstwerte erreichen heute nur 4 bis 12 °C, am wärmsten wird es an der Nordseeküste mit 11 bis 13 °C. Ab Mittwoch setzt sich Ostwind durch, der die Nächte bis zum Wochenende frostig hält. Für das Wochenende vom 7. bis 9. November sagt der DWD 5 bis 10 °C mit leichtem Nachtfrost voraus.

Darüber hinaus gehen die Modelle auseinander. Das amerikanische Modell verschiebt das Hochdruckgebiet Richtung Island und Grönland, sodass Polarluft nach Süden vorstoßen könnte – mit möglichen 1 bis 15 cm Neuschnee oberhalb von 300 bis 500 Metern im Süden um den 13. November.

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