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Berlin · 2. November 2026 · tagesspiegel.de

„Gen Z regelt“-Kundgebung am Brandenburger Tor zieht Tausende an; nach Einbruch der Dunkelheit kommt es zu Krawallen

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Eine Jugendprotestbewegung brachte am Samstag bis zu 11.000 Menschen zum Brandenburger Tor in Berlin; der friedlichen Kundgebung folgten abends Ausschreitungen, bei denen fast 60 Personen festgenommen wurden.

Die Bewegung „Gen Z regelt“ veranstaltete am Samstag eine Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin; die Organisatoren sprachen von rund 11.000 Teilnehmern, die Polizei zählte zum Höhepunkt etwa 5.000. Die jungen Demonstranten forderten Klimaschutz, besser ausgestattete Schulen und Maßnahmen gegen steigende Lebenshaltungskosten und wandten sich zugleich gegen die Einführung einer Wehrpflicht und den Ausbau staatlicher Überwachung. Redner sagten, die Anliegen ihrer Generation würden nicht ernst genommen.

Die Kundgebung verlief friedlich, und sowohl Organisatoren als auch Polizei äußerten sich zufrieden mit dem Verlauf. Sprecherin Veronika Dinter bezeichnete die Beteiligung als „total ermutigend“, während Polizeisprecher Jörn Iffländer bestätigte, die Versammlung sei wie erwartet friedlich abgelaufen.

Im Anschluss schlossen sich mehrere Hundert Menschen einem separaten Demonstrationszug an, der am Rosenthaler Platz begann und unter dem Namen „Gen Z hat genug“ organisiert wurde; er wird linken Gruppen zugerechnet. Die Teilnehmerzahl wuchs auf rund 3.500 an – deutlich mehr als zunächst angemeldet – und es kam zu Gewalt, als Eier, Flaschen, Feuerwerkskörper und Steine auf Polizeibeamte geworfen wurden. Die Polizei beendete den Aufzug in Abstimmung mit den Organisatoren vorzeitig.

Mehr als 25 Beamte wurden leicht verletzt, fast 60 Personen wurden vorübergehend festgenommen. Es wurden Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz eingeleitet.

Die Polizei hatte stadtweit 1.500 zusätzliche Kräfte eingesetzt, unter anderem wegen der an Halloween üblichen Zunahme von Vorfällen. Die Hauptorganisatoren von „Gen Z regelt“ distanzierten sich öffentlich von jeglicher Gewalt. In derselben Nacht kam es auch in anderen Städten zu schweren Ausschreitungen: In Frankfurt wurden Geschäfte geplündert, in Köln kam es zu gewaltsamen Szenen.

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