Mutter einer gefallenen Soldatin aus Queens: „Meine Tochter ist nur eine Nummer“
Die Mutter von Staff Sergeant Angel Sarah Rampersad, einer Soldatin aus Queens, die im Juli bei einem iranischen Angriff in Jordanien getötet wurde, spricht offen über den Umgang der Armee und die Neueinstufung des Todes ihrer Tochter.
Carol Acevedo, die Mutter von Staff Sergeant Angel Sarah Rampersad, hat sich erstmals öffentlich zum Tod ihrer 28-jährigen Tochter geäußert, die im Juli bei einem iranischen Angriff auf eine US-Basis in Jordanien ums Leben kam. Rampersad wurde in Trinidad geboren und wuchs in Ozone Park, Queens, auf. Sie wurde zunächst zu den Opfern des Konflikts mit dem Iran gezählt, doch laut Acevedo stufte das Pentagon ihren Tod später als Teil der „Overseas Operations“ um, nachdem die Operation Epic Fury beendet war.
„Meine Tochter ist nur eine Nummer“, sagte Acevedo gegenüber CBS New York und erklärte, die Armee habe ihr außer Papierkram kaum Unterstützung angeboten. Sie erinnerte sich an ihre Tochter als liebevoll, freundlich und humorvoll und erzählte, dass sie jeden Sonntag per FaceTime telefoniert hätten.
Das exklusive Interview wurde am 17. Oktober bei CBS New York ausgestrahlt und gehörte zu den meistgesehenen Beiträgen auf der Lokalseite des Senders.
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