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Corendon-Boeing 737 kollidiert mit Feuerwehrfahrzeug am Flughafen Friedrichshafen
Eine Boeing 737 von Corendon Airlines hat beim Rollen am Flughafen Friedrichshafen ihre linke Winglet-Spitze beschädigt, nachdem sie mit einem stehenden Feuerwehrfahrzeug des Flughafens kollidiert war; alle 189 Personen an Bord blieben unverletzt.
Eine Boeing 737 von Corendon Airlines ist am 1. Oktober 2026 am Flughafen Friedrichshafen in Süddeutschland bei einem engen Wendemanöver mit einem stehenden Feuerwehrfahrzeug des Flughafens kollidiert und hat dabei die Winglet-Spitze der linken Tragfläche schwer beschädigt. Die Maschine mit 189 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord war entweder gerade gelandet oder befand sich auf dem Vorfeld in einer Rangierbewegung, als es zu dem Zusammenstoß kam. Niemand an Bord oder am Boden wurde verletzt, das Flugzeug wurde jedoch zur Untersuchung außer Dienst gestellt, und auch das Feuerwehrfahrzeug wurde beschädigt.
Der Betrieb am kleinen Regionalflughafen am Bodensee war kurzzeitig gestört: Die Passagiere mussten über eine Gangway von Bord gehen, und das Vorfeld wurde abgesperrt, während deutsche Unfallermittler den Vorfall untersuchten. Der Zwischenfall reihte sich in eine Woche voller Schlagzeilen zur Flugsicherheit ein – nach dem Cockpit-Angriff bei Flydubai und mehreren Kleinflugzeugabstürzen in den USA – und zählte zu den meistgelesenen europäischen Luftfahrtmeldungen des Tages auf Fachportalen und in regionalen deutschen Medien.
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