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Berlin · 2. November 2026 · tagesspiegel.de

Linken-Parteitag räumt letzte Hürde für Berlins Rot-Grün-Rot-Koalition aus dem Weg

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Der Berliner Landesverband der Linken stimmte am Samstag mit klarer Mehrheit für den Eintritt in formelle Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und der SPD und komplettierte damit die Zustimmung aller drei Parteien, die für den Beginn der Gespräche nötig war.

Am Samstag, dem 1. November, hielt die Berliner Linke einen Sonderparteitag ab, um über den Eintritt in Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und der SPD abzustimmen. Die Delegierten stimmten mit klarer Mehrheit dafür – am Ende eines Tages, der von deutlich sichtbaren innerparteilichen Spannungen geprägt war. Spitzenkandidatin Elif Eralp, die unter Personenschutz zur Veranstaltung kam, wurde von Gegnern, die sich vor der Halle versammelt hatten, mit „Schäm dich“-Rufen empfangen. Im Saal spendeten ihr weder der Jugendverband der Partei noch der Kreisverband Mitte Applaus.

Eralp warb dennoch für die Verhandlungen und wehrte sich gegen das, was sie als eine Welle von Angriffen auf sich selbst und die Berliner Linke bezeichnete. Sie werde sich nicht einschüchtern lassen, sagte sie. Parteichefin Kerstin Wolter schlug einen zukunftsgerichteteren Ton an, drängte auf Tempo und erklärte: „Die Berlinerinnen und Berliner warten auf einen Politikwechsel.“

Die Grünen und die SPD hatten in den Tagen vor dem Linken-Parteitag bereits jeweils für die Aufnahme von Koalitionsgesprächen gestimmt. Nachdem nun alle drei Parteien zugestimmt haben, sollten die formellen Verhandlungen am Montag beginnen.

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