Wiener Staatsoper bringt Verdis „Macbeth" auf die Hauptbühne
Die Wiener Staatsoper präsentierte am 1. Oktober 2026 Giuseppe Verdis „Macbeth" auf ihrer Hauptbühne – einen der meistbeachteten Operntermine der Herbstsaison in Europa.
Die Wiener Staatsoper, seit langem eines der führenden Opernhäuser der Welt, brachte am Abend des 1. Oktober 2026 auf ihrer Hauptbühne eine viel beachtete Aufführung von Giuseppe Verdis düsterer Shakespeare-Tragödie „Macbeth" auf die Bühne. Die 1847 entstandene und 1865 von Verdi überarbeitete Oper erzählt die Geschichte des schottischen Generals und seiner Frau, deren mörderischer Ehrgeiz sie zunächst auf den Thron und schließlich ins Verderben führt. Die Herbstvorstellung lockte ein ausverkauftes Haus in das prunkvolle Theater an der Ringstraße und war Teil des viel beachteten Oktoberprogramms der Staatsoper. Die internationale Opernpresse sowie der Spielplan der Staatsoper selbst stellten die Vorstellung als Höhepunkt des Abends heraus, womit sie zum meistgelesenen europäischen Beitrag über eine Opernaufführung des Tages wurde. Gemeinsam mit „La Bohème" an der Metropolitan Opera in New York bildete sie den Rahmen für einen bemerkenswerten 1. Oktober der großen Oper auf beiden Seiten des Atlantiks.
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