Weltweite Tourismusausgaben steuern 2026 auf 1,8 Billionen US-Dollar zu – Ankünfte nähern sich Rekordwert von 1,57 Milliarden
Von KI aus dem Bericht von travelandtourworld.com geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Ein Bericht von Tourism Economics, der auf der WTM London vorgestellt wurde, prognostiziert für 2026 internationale Besucherausgaben von 1,8 Billionen US-Dollar – trotz eines erwarteten Rückgangs der Ankünfte im Nahen Osten um 40 Prozent infolge geopolitischer Spannungen.
Der WTM Global Travel Report 2026, erstellt von Tourism Economics – einem Unternehmen von Oxford Economics –, wurde am 3. November auf der World Travel Market London vorgestellt und prognostiziert, dass die internationalen Besucherausgaben 2026 auf 1,8 Billionen US-Dollar steigen werden, ein Plus von sechs Prozent gegenüber 2025. Die internationalen Ankünfte sollen 1,57 Milliarden erreichen, was einem Wachstum von rund zwei Prozent entspricht. Rechnet man den Inlandstourismus hinzu, werden die gesamten Besucherausgaben auf 7,8 Billionen US-Dollar geschätzt, bei weltweit 24,2 Milliarden Übernachtungen. Die regionale Entwicklung verläuft sehr unterschiedlich: Europa steuert auf ein Ankunftswachstum von fünf Prozent zu, Afrika und Ozeanien jeweils auf acht Prozent, während der Nahe Osten einen drastischen Rückgang von 40 Prozent hinnehmen muss – zurückzuführen auf den Konflikt mit Beteiligung des Iran, Flugausfälle und ein gesunkenes Reisevertrauen. Der internationale Kurzstreckenreiseverkehr wuchs um drei Prozent, während Langstreckenreisen um drei Prozent zurückgingen – ein Hinweis darauf, dass Reisende angesichts steigender Kosten näher gelegene Ziele bevorzugen. Etwa jeder sechste Reisende nennt die Erschwinglichkeit inzwischen als wichtigsten Faktor bei der Zielwahl, gegenüber etwa jedem elften im Jahr 2025, während 56 Prozent eine Mischung aus günstigen Optionen und gezielten Premium-Erlebnissen suchen. Tourism Economics erwartet, dass sich das Ankunftswachstum 2027 auf etwa acht Prozent beschleunigt, wobei Langstreckenreisen um bis zu elf Prozent zulegen könnten – wobei der Bericht betont, dass die Prognose von Faktoren wie geopolitischer Stabilität, Flugkapazitäten und der Kaufkraft der Haushalte abhängt.
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