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Berlin · 2. November 2026 · tagesspiegel.de

Schülerverbände planen friedliche Berlin-Demo am 20. November, distanzieren sich von Halloween-„Gen Z“-Demo

Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Die Bundesschülerkonferenz hat für den 20. November eine Demonstration in Berlin für bessere Bildungsbedingungen angekündigt und sich dabei ausdrücklich von den anstehenden Halloween-„Gen Z“-Protesten distanziert – wegen der Sorge vor möglicher Gewalt und unklaren Organisationsstrukturen.

Die Bundesschülerkonferenz hat Pläne für eine große Demonstration am 20. November in Berlin bekanntgegeben, bei der es um bessere Bildungsbedingungen gehen soll. Sprecherin Isabelle Seltenreich kündigte die Veranstaltung gegenüber dem Tagesspiegel an, und die Berliner Landesschülersprecherin Jennifer Rosin bestätigte, dass sich auch Fridays for Future beteiligen werde.

Sowohl Seltenreich als auch Rosin hatten bereits erklärt, die Halloween-Demonstration „Gen Z regelt“ nicht zu unterstützen – mit Verweis auf undurchsichtige Organisationsstrukturen und die Gefahr einer gewaltsamen Eskalation. Der Bundeselternrat stellte sich hinter den geplanten Protest der Schülerkonferenz statt hinter die Gen-Z-Veranstaltung. Die Vorstandsmitglieder Aline Sommer-Noack und Norman Heise forderten „eine klare Abgrenzung von Gewalt, Extremismus und politischer Instrumentalisierung“ und fügten hinzu, Veranstalter müssten transparent sein und sich von antidemokratischen Positionen distanzieren.

Sommer-Noack und Heise betonten zudem, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte würden „seit Jahren, teils Jahrzehnten“ auf Probleme im Bildungssystem hinweisen, und demokratische Beteiligung dürfe nicht erst als sichtbarer Straßenprotest wahrgenommen werden, bevor sie Beachtung finde.

Der Zentralrat der Juden hatte vor Aufrufen in sozialen Medien zu gewaltsamen Unruhen rund um das Halloween-Wochenende gewarnt, was eine Sicherheitswarnung an jüdische Einrichtungen auslöste. Die Initiative „Bildungswende jetzt!“ erklärte dennoch, sie werde die Proteste am 31. Oktober unterstützen – mit der Begründung, ein höherer Anteil gewaltfreier Teilnehmender verringere den relativen Anteil jener, die Schaden anrichten wollten.

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