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Politik · 1. Oktober 2026 · edition.cnn.com

FlyDubai-Co-Pilot wollte Israel-Flugzeug laut Ermittlungen in Flughafen Ben Gurion stürzen

Ein omanischer Co-Pilot griff den Kapitän eines FlyDubai-Flugs von Dubai nach Tel Aviv mit einer Axt an und versuchte, das Flugzeug in den Flughafen Ben Gurion zu stürzen, bevor Passagiere und Crew ihn überwältigten.

Ermittler in den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen am 1. Oktober 2026 – unterstützt von israelischen Behörden – zu dem Schluss, dass der Co-Pilot eines FlyDubai-Flugs mit mehr als 100 israelischen Passagieren von Dubai nach Tel Aviv beabsichtigt hatte, die Boeing-Maschine in den Flughafen Ben Gurion zu stürzen.

Der Angreifer, den Israel als omanischen Staatsbürger identifizierte, griff den Kapitän während des Fluges mit einer Axt an und versuchte, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen, bevor Besatzung und Passagiere ihn überwältigten.

Die Maschine wurde sicher nach Saudi-Arabien umgeleitet, alle Passagiere erreichten später Israel. Behörden der VAE und Israels werteten den Vorfall als versuchten Terroranschlag, das Motiv blieb zunächst Gegenstand der Ermittlungen.

Noch am selben Tag wurde der Pilot in emiratischen Gewahrsam überstellt.

Premierminister Benjamin Netanjahu traf einen der israelischen Passagiere am Flughafen Ben Gurion und stellte den Vorfall als weiteren Beleg für die Bedrohungen dar, denen Israelis vor den bevorstehenden Wahlen ausgesetzt seien; er forderte verstärktes militärisches Vorgehen an mehreren Fronten.

US-Präsident Donald Trump warnte, der Iran werde „sehr hart getroffen“, sollten Ermittler feststellen, dass Teheran hinter dem Anschlag stecke – eine Aussage, die die Spannungen in der Region drastisch verschärfte.

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