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Berlin · 26. Oktober 2026 · tagesspiegel.de

Füchse Berlin bezwingen HSG Wetzlar mit 36:30 – Fabian Wiede kehrt nach einjähriger Verletzungspause zurück

Die Füchse Berlin haben ihre Niederlagenserie in der Handball-Bundesliga beendet und sich am Sonntag in der Max-Schmeling-Halle mit 36:30 gegen HSG Wetzlar durchgesetzt. Topscorer Mathias Gidsel erzielte zwölf Tore, während Rückraumspieler Fabian Wiede nach einem Jahr Verletzungspause ein gefeiertes Comeback feierte.

Die Füchse Berlin sind am Sonntag mit einem 36:30-Sieg gegen den Tabellenletzten HSG Wetzlar in der Max-Schmeling-Halle vor 8.803 Zuschauern in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Die Gastgeber führten zur Halbzeit mit 18:14 und bauten ihren Vorsprung bis zur 42. Minute auf acht Tore aus, bevor sie die Partie sicher zu Ende brachten.

Mathias Gidsel war mit zwölf Treffern der überragende Schütze, während Leo Prantner und Tobias Gröndahl jeweils fünf Tore beisteuerten. Mit dem Erfolg verbesserten sich die Füchse auf Platz sechs der Tabelle.

Emotionaler Höhepunkt war die Rückkehr von Rückraumspieler Fabian Wiede, der in der 21. Minute unter großem Applaus eingewechselt wurde und kurz darauf nach einjähriger Verletzungspause sein erstes Saisontor erzielte. Nationalspieler Nils Lichtlein, der Spielmacher der Mannschaft, fehlte weiterhin wegen Schulterproblemen.

Kapitän Max Darj, dessen Vertrag zum Saisonende nicht verlängert wird, war maßgeblich an einer starken Abwehrleistung beteiligt, die Berlin half, sich vor der Pause abzusetzen und Wetzlars Fehler nach dem Seitenwechsel zu bestrafen. Mit dem Sieg beendeten die Berliner eine Serie von zwei aufeinanderfolgenden Bundesliga-Niederlagen.

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