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Berlin · 31. Oktober 2026 · berliner-zeitung.de

Alexander Tower nimmt nach vierjährigem Baustopp wegen Russland-Sanktionen Bauarbeiten wieder auf

Von KI aus dem Bericht von berliner-zeitung.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.

Die Bauarbeiten am 150 Meter hohen, 40-stöckigen Alexander Tower nahe dem Alexanderplatz sind am Freitag, dem 30. Oktober, nach einem vierjährigen, durch Sanktionen gegen den russischen Mehrheitsinvestor verursachten Baustopp wieder aufgenommen worden. Der in Luxemburg ansässige Fonds Equora Capital hält inzwischen 49 Prozent des Projekts.

Die Bauarbeiten am Alexander Tower an der Alexanderstraße/Grunerstraße, einem geplanten 150 Meter hohen, 40-stöckigen Hochhaus nahe dem Alexanderplatz, sind am Freitag nach knapp vierjährigem Stillstand wieder aufgenommen worden.

Das Projekt war 2022 ins Stocken geraten, als westliche Sanktionen infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Zahlungsverkehr im Zusammenhang mit der Monarch Group einschränkten, dem in Moskau ansässigen Mehrheitseigentümer unter Führung des Unternehmers Sergej Ambartsumjan.

Der Hamburger Projektentwickler DCD Services, vertreten durch Partner Lothar Schubert, gab bekannt, dass der in Luxemburg ansässige Fonds Equora Capital einen Anteil von 49 Prozent erworben habe. Ziel sei es, die verbleibenden 51 Prozent noch in diesem Jahr von der Monarch Group zu übernehmen – vorbehaltlich eines Prüfverfahrens durch das Land Berlin, das die Herkunft der Mittel und die finanzielle Tragfähigkeit des Projekts untersuchen muss.

Die landeseigene Immobiliengesellschaft BIM hatte 2023 versucht, eine vertraglich vereinbarte Vertragsstrafe von 10 Millionen Euro wegen des langen Baustopps durchzusetzen.

Das überarbeitete Vorhaben soll mehr als 300 Wohnungen umfassen – einige davon öffentlich gefördert –, ein Hotel mit 295 Zimmern im Upper-Upscale-Segment sowie zusätzliche Gewerbeflächen. Das Hochhaus ist von ursprünglich geplanten 35 auf 40 Stockwerke angewachsen; neue Genehmigungen für den geänderten Entwurf stehen noch aus.

Die Gesamtinvestition wird auf rund 400 Millionen Euro geschätzt, die Fertigstellung ist für 2030 vorgesehen.

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