In Berlin lebende Athletin unter 69 Toten bei Hochgeschwindigkeitszug-Unglück in Spanien
Von KI aus dem Bericht von tagesspiegel.de geschrieben. Von keinem Menschen geprüft.
Julieta Gallego, eine 24-jährige spanische Weitspringerin, die für LAC Berlin startete, war eine von 69 Menschen, die bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe Urda, rund 130 Kilometer südlich von Madrid, getötet wurden.
Die 24-jährige spanische Weitspringerin Julieta Gallego, die in Berlin lebte und trainierte und für den Leichtathletikverein LAC Berlin startete, war eine von 69 Menschen, die bei einer Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe Urda in der spanischen Provinz Toledo, rund 130 Kilometer südlich von Madrid, ums Leben kamen.
Die beiden Züge stießen an einem Mittwochmorgen mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 160 bis 200 km/h zusammen, wie die Unfalluntersuchungsbehörde mitteilte.
Gallego war auf den Weitsprung spezialisiert und trat auch im 60-Meter-Sprint an. Ihre persönliche Bestleistung von 5,90 Metern stellte sie 2023 bei den spanischen U23-Hallenmeisterschaften in Antequera auf und erzielte im April 2026 bei einem Wettkampf in Berlin-Marzahn mit 5,29 Metern ihre Saisonbestleistung.
Der spanische Leichtathletikverband (RFEA) würdigte sie auf Instagram mit den Worten: „Die spanische Leichtathletik-Gemeinschaft trauert um Julieta Gallego, eine Athletin des Vereins AD Sprint, die beim Zugunglück in Urda ihr Leben verlor.“ Der Fall wurde am 30. Oktober 2026 bekannt, wobei auch Medien wie die Berliner Morgenpost und t-online über ihre Verbindung zu Berlin berichteten.
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